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AV-Produkte

aktualisiert am 24.01.2012
4K-Partnerschaft

Wie Orange Sky Golden Entertainment Limited, eine Film-Entertainment-Gruppe mit Sitz in Hongkong, kürzlich bekannt gegeben hat, sollen 80 % der Kinosäle des Unternehmens bis März 2012 auf Digital Cinema 4K-Projektionssysteme von Sony umgestellt werden. Weltweit hat Sony bereits über 10.000 Digital Cinema 4K-Projektoren verkauft.

Orange Sky betreibt zurzeit 26 Kinos auf dem chinesischen Festland und plant bis 2015 die Inbetriebnahme von 1.000 Stück 4K-Projektoren. Bislang hat das Unternehmen 136 Komplettsysteme mit Digital Cinema 4K-Kinoprojektoren von Sony erworben. Wenn sich der derzeitige Trend fortsetzt, und immer mehr Filme im 4K-Format veröffentlicht werden, dürfte 2012 das Jahr mit den bislang meisten 4K-Filmstarts werden. Auf dem chinesischen Festland konnten 4K-Filme bislang nicht in voller 4K-Qualität gezeigt werden, doch dies dürfte sich dank der Partnerschaft mit Orange Sky jetzt ändern. China verfolgt den Plan, innerhalb der nächsten fünf Jahre 20.000 Kinosäle zu eröffnen. Marktanalysen zeigen, dass die florierende Filmindustrie in China die besten Voraussetzungen für den Erfolg des 4K-Formats bietet.

Bei der Digital Cinema 4K-Technologie von Sony wird das Bild in einer viermal höheren Auflösung als beim 2K-Format für digitale Standardprojektionssysteme projiziert. 2K-Projektoren unterstützen eine Auflösung von maximal 2.048 x 1.080 Pixel, 4K-Systeme dagegen eine Auflösung von 4.096 x 2.160 Pixel.

Über die Digital Cinema 4K-Technologie: Mit  Digital Cinema 4K von Sony haben Zuschauer im Kino von jedem Sitzplatz aus die Möglichkeit, eine hohe Bildqualität zu erleben und mit dem 3D-System von RealD auch auf größten Bildwänden kleinste Details zu erkennen. Die Digital Cinema 4K-Technologie sorgt für ganz neue, immersive Erlebnisse im Kino, die auf einem Heim-Fernsehgerät nicht erreichbar sind. Auch in Hollywood ist diese 4K-Technik bereits angekommen, was 4K-Filme von Studios wie Paramount, Warner Brothers, 20th Century Fox und Sony Pictures und von Größen wie Christopher Nolan („Dark Knight“, „Inception“), Phillip Noyce („Salt“) und Ron Howard („Angels & Demons“) beweisen, die ihre neuesten Blockbuster alle im 4K-Format veröffentlichten. Sony ist derzeit der einzige Anbieter, der 4K-Projektorsysteme in Serie herstellt.

Info: Sony Professional, Elizabeth Pierce, Telefon: 0711/21099-411 ; eMail: SonyProfessional@ketchumpleon.com

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aktualisiert am 16.01.2012
Neue Studiokamera von Panasonic

Panasonic Europe gab bekannt, dass die Studiokamera AK-HC3500 jetzt auch für den europäischen Markt verfügbar ist. Die zur IBC 2011 vorgestellte AK-HC3500 ist mit drei 2/3 Zoll IT-CCDs mit 2,2 Megapixel (1920 x 1080) bestückt. Der 14-Bit A/D-Wandler (pro Kanal) und der interne 38-Bit Signalprozess versprechen eine hohe Bildqualität. Weitere Daten: Empfindlichkeit (F11 bei 2.000 Lux), Signal-Rauschabstand (S/N 60 dB), Gewicht 4,7 kg, Erweiterung des Dynamikumfangs durch Dynamic Range Stretch sowie Aufnahmeformate 1080/59.94i und 1080/50i.

Der 8-Zoll-LCD-Farbsucher AK-HVF931A, die Kompakt-CCU AK-HCU3550 mit Fibre Channel-Anbindung zur Kamera und das Fernbedienungspanel AK-HRP935 sowie die Master Setup Unit AK-MSU 935 machen die Kamera zu einem kompletten Studiosystem.

Ein Backlight am rückwärtigen Bedienfeld erleichtert die Handhabung in dunkler Umgebung und ein einstellbares rutschfestes Schulterpolster erleichtert es, stabile EFP-Aufnahmen zu machen. Der SD-Speicherkarten-Slot dient zum Speichern und Laden von Kameraeinstellungen. Die AK-HC3500 verfügt über zwei HDSDI-Anschlüsse sowie einen Teleprompter- und einen AUX-Ausgang. Es sind Eingänge für Mikrofon, Intercom und Genlock (BB/Tri-Level Sync) verfügbar. Die Kamera AK-HC3500 kostet etwa 36.000 Euro.

Info: Panasonic, Nela Pertl, Tel.: +49 611 235-459 ;
eMail: nela.pertl@eu.panasonic.com ,
Web: www.panasonic-broadcast.eu/de/

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aktualisiert am 12.01.2012
Mit dem Handy projizieren

Texas Instruments zeigt auf der CES 2012 u.a. die DLP-Pico-Technologie, welche Privat- und Geschäftskunden neue Multimediaerlebnisse bietet. Die DLP-Pico-Chipset-Reihe macht aus bisher unmöglichen Ideen reale Optionen. Mit mehr als 2 Mio. verkauften DLP-Pico-Chipsets ist die Projektionstechnologie derzeit in diversen Geräten jeder Größe enthalten, z.B. in Kameras, Camcordern, Handys, Cases, iPhone/iPod/iPad, Media Player Docks, Laptops und Zubehör.

Weltweit gehen Branchenanalysten von einem signifikanten Wachstum des Marktanteils von Pico-Projektoren aus, da diese zunehmend in Consumer Electronics integriert sind und auch als Stand-Alone-Geräte angeboten werden. TI erwartet, dass sich der globale Markt für New Era Projektoren (unter 500 Lumen) 2012 gegenüber dem Vorjahr verdoppelt.

Obwohl es Pico-Projektoren erst seit wenigen Jahren gibt, sind die Produkte jetzt ausgereift. Angesichts der riesigen Bandbreite an DLP-Pico-Optionen, die den Herstellern zur Verfügung stehen, eröffnen sich für die Verbraucher neue Möglichkeiten.

Neu ist der DLP Pico HD Chip mit WXGA-Auflösung, der sich bereits in einem guten Dutzend Modellen findet. Der Chip bietet bis zu 500 Lumen Lichtstärke, drahtloses Streaming von Inhalten und ist zudem 3D-fähig. Die neuen Produkte mit DLP Pico warten zudem mit besserer Schnittstellen wie HDMI-Anschlüssen, WiFi und Bluetooth auf. Auf der CES 2012 sind über 30 neue Produkte mit DLP-Technik zu sehen. Darunter u.a. das Joybee GP2 von BenQ mit eingebautem iDevice Dock, das Brookstone Pico Projector Case für das iPhone4/4S, der Dell M110 (der hellere und kompaktere Nachfolger des M109S), sowie der Optoma PK320 (doppelt so hell wie der PK301 bei gleicher Größe).

Über Texas Instruments DLP Products: Die DLP Displaytechnologie von Texas Instruments ermöglicht kristallklare Darstellung bis in kleinste Detail mit lebhaften Farben, hohem Kontrastreichtum und hervorragender Helligkeit. Die Projektoren eignen sich für den Einsatz im Unternehmen, zu Hause, auf Messen, im Digitalen Kino (DLP Cinema®) und auf großformatigen HDTV-Geräten. Viele Produkte der weltweiten führenden Hersteller von Projektions- und Displaytechnik basieren auf DLP-Technologie. DLP Imaging-Technologie ist auch im Digitalkino beheimatet und dort bereits in über 14.000 Filmsälen weltweit präsent. Das Herzstück jedes DLP-Chips sind bis zu 2,2 Mio. mikroskopisch kleine Spiegel, die schnell umschalten und so ein hochauflösendes und farbtreues Bild erzeugen. Die DLP Chiparchitektur und der inhärente Geschwindigkeitsvorteil bieten gestochen scharfe Bilder und eine hervorragende Wiedergabe von Videos mit schnellen Bildern. Seit Anfang 1996 wurden über 20 Mio. DLP Subsysteme ausgeliefert.

Unternehmenskontakt: Christian Thevot, Texas Instruments, DLP® Products – EMEA ; eMail: c-thevot@ti.com

Info: Web: www.dlp.com  bzw. www.DLP.com/CES2012 oder auf Twitter unter www.twitter.com/TI_DLP 

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aktualisiert am 11.01.2012
Induktionsschleifen-Verstärker

Der Induktionsschleifen-Verstärker ISV-1000 ist eine Neuentwicklung aus dem Hause axxent, Gelhausen bei Frankfurt am Main. Diese Art Verstärker dient dem Ansteuern von im Raum verlegten Kabelschleifen. Sie erzeugen ein Magnetfeld, das wiederum in den Spulen von Hörgeräten eine Induktionsspannung generiert.

Das zu übertragende Tonsignal ist für die Träger von Hörgeräten in der Regel besser verständlich als das rein akustische Signal, das sonst über das Hörgerät verstärkt wird. Dies resultiert aus dem breitbandigen Frequenzspektrum, das von dem Schleifenverstärker übertragen wird, als auch aus dem integrierten Kompressor. Speziell die Kompressorfunktion hilft dem Hörgeräteträger, auch leisere Passagen von Sprache und Musik verständlich zu hören.

Neuartig bei dem axxent Induktionsschleifenverstärker ISV-1000 ist, dass er nicht nur Induktionsschleifen für Raumgrößen bis zu 1.000 qm aussteuern kann, sondern sich umschalten lässt auf Raumgrößen bis 100 qm, 200 qm und 500 qm. Somit wird nur ein Verstärkertyp für praktisch alle Anwendungen notwendig.

Der axxent Induktionsschleifenverstärker ISV-1000 ist ab sofort lieferbar und hat einen Listenpreis von 590 Euro.

Info: axxent e.K., Zum Wartturm 15, 63571 Gelnhausen,
Telefon 06051-91400 ; Web: www.proaudio-technik.de ;
eMail: mail@proaudio-technik.de

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aktualisiert am 10.01.2012
Crystal LED Display von Sony

Zum Start der International Consumer Electronics Show, CES, in Las Vegas hat Sony die Präsentation der nächsten Generation von TV-Geräten angekündigt. Sie baut auf dem Crystal LED Display auf. Auf der CES zeigt Sony einen Full HD Prototypen mit einer Bilddiagonalen von 140 cm. Der Fernseher verfügt über das erste 55 Zoll große selbstleuchtende Display, das Millionen von Leuchtdioden, sog. LEDs, als Lichtquelle nutzt.

In bisheriger LED-Bildschirmtechnik dienen in LC-Displays Röhren oder LEDs im Gehäuserahmen oder auf der Rückseite des Displays als Lichtquelle. Diese Lichtquellen hellen eine Art Milchglasscheibe auf, die dann im Prinzip einen Kaltlicht-Flächenscheinwerfer darstellt. Diese Lichtquelle befindet sich, vom Zuschauer aus betrachtet, hinter dem flächigen LE-Display. Dieses steuert passend zum Bildinhalt die Lichtdurchlässigkeit kleiner eingefärbter Fenster.

Bei dem Prototypen von Sony hingegen leuchtet das flächige Display selbst - eine Display-Technik, auf die Insider schon lange warten. Aus der Summe der Millionen selbstleuchtender LE-Dioden entsteht die Lichtquelle für den Betrachter.

Das von Sony selbst entwickelte „Crystal LED Display“ verfügt insgesamt über rund 6 Mio. LEDs für einen Full HD Fernseher. Die selbstleuchtenden Dioden befinden sich auf der Frontseite des Displays. Diese frontale Anordnung nutzt das abstrahlende Licht der LEDs optimal aus. Ergebnis: Die Bildwiedergabe liefert im Vergleich zu herkömmlicher LED-Technik einen höheren Kontrast – sowohl in heller als auch in dunkler Umgebung. Die darstellbaren Farben sind größer und die Reaktionszeit des Displays ist deutlich kürzer. Außerdem ist die Bildqualität mit der neuen Technologie nicht mehr abhängig vom Blickwinkel. Dem Trend zum großen Bildschirm kommt entgegen, dass die „Crystal LED Display“-Technologie gut für die Produktion großer TV-Geräte geeignet ist, berichtet Sony weiter.

Das im Rahmen der CES gezeigte Modell verfügt über rund 3,5-mal höheren Kontrast bei hellem Umgebungslicht von rund 100 Lux. Die Farbskala ist rund 1,4-mal größer und die Reaktionsgeschwindigkeit des Displays rund 10-mal höher als bei den BRAVIA LCD-Fernsehern, die Sony im Jahr 2011 auf den Markt gebracht hat.

Anwendungsmöglichkeiten für die neue Technologie sieht Sony sowohl im Professional- als auch im Consumer-Bereich. Die Entwicklung des „Crystal LED Display“ wird parallel zu der von OLED-Displays begetrieben. Wann die „Crystal LED Display“-Technologie marktreif sein wird, ist derzeit noch offen.

Über Sony: Sony ist einer der führenden Anbieter von Produkten aus den Bereichen Audio-, Video-, Kommunikations- und Informationstechnologie für Endverbraucher sowie für professionelle Anwender. Das Unternehmen ist weltbekannt für seine audiovisuellen Produkte, wie beispielsweise BRAVIA™ High Definition LCD-Fernseher, Cyber-shot™ Digitalkameras, Handycam® Camcorder, Digitale Spiegelreflexkameras und Walkman® MP3-Player sowie VAIO™ Computer und professionelle HD Broadcast-Systeme, allen voran die Modelle der XDCAM™ HD-Serie.

Sony bietet als einziger Anbieter eine komplette High Definition-Wertschöpfungskette und zählt mit den Geschäftsbereichen Elektronik, Musik, Film, Games und Online zu den führenden Digital Entertainment-Marken. Das Unternehmen beschäftigt weltweit rund 170.000 Mitarbeiter.

Mit dem langfristig angelegten Fußball-Engagement – offizieller Sponsor der UEFA Champions League bis 2012, offizieller FIFA-Partner bis 2014 und weltweiter Sponsor der FIFA-Fußballweltmeisterschaft™ 2010 und 2014 – sorgt Sony bei zahllosen Fans weltweit für Begeisterung.

Info: Web: www.sony.de

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aktualisiert am 19.12.2011
Transcodierung in Echtzeit

Seit geraumer Zeit besteht der Bedarf, qualitativ hochwertige Videos, die innerhalb eines Gebäudes oder auf dem Campus zur Verfügung stehen, auch Zuschauern außerhalb des internen IP-Netzwerks zugänglich zu machen. Der neue AvediaStream Transcoder von Exterity, Vertrieb DVC, ermöglicht die Umwandlung lokaler HD-Inhalte in niedrige Auflösungen oder Bitraten in Echtzeit, die dann über das Internet oder Wi-Fi gestreamt werden können. Dies erlaubt eine effiziente Bereitstellung von Inhalten an Mitarbeiter im Außendienst, Studenten oder dezentrale Büros weltweit ohne zusätzliche Bandbreite oder Infrastrukturkosten.

Beispielsweise kann ein ursprünglich in HD-Qualität vorliegender Videofilm, der bisher lokal nur für LCD-Bildschirme in Empfangsbereichen verwendet wird, in SD-Qualität zwecks Einbettung in interne Webseiten bzw. in QVGA zum Streamen auf mobile Geräte transcodiert oder für die Integration mit digitaler Werbung skaliert werden. Der Transcoder kann auch neue Videoformate wie z.B. H.264 zum Erzielen von Kompatibilität und zut Integration mit älteren Geräten wie SD Set-Top-Boxen in das Format MPEG-2 konvertieren.

Exterity ermöglicht mit Hilfe ihres neuen Transcoders die Formatwandlung in Echtzeit, wobei von einer einzelnen Videoquelle gleichzeitig mehrere AV-Streaming-Formate bereitgestellt werden können. Das neue Produkt stellt sicher, dass Unternehmen in den unterschiedlichsten Branchen (Rundfunk, Unternehmen, Gastgewerbe, Stadien oder Bildungswesen) Videoinhalte problemlos und effizient verteilen können, ohne Rücksicht auf die Bildgröße oder die verfügbare Bandbreite nehmen zu müssen.

Info: Digital Video Competence GmbH, Graf-Rasso-Strasse 4,
82346 Andechs-Rothenfeld, Tel. +49(0)8152 3961400 ;
eMail: info@digitalvideo.de , Web: www.digitalvideo.de

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aktualisiert am 29.11.2011
LED-Kugel in Shoppingmall

Kugel 111129  223Nach ihrem Einsatz auf der EXPO 2010 in Shanghai ist die LED-Kugel – einst Herzstück des Deutschen Pavillons und Publikumsmagnet der EXPO – nun in Deutschland installiert, und zwar seit Mitte November 2011 in der wiedereröffneten Shoppingmall „Sevens Home of Saturn“ auf der Düsseldorfer Königsallee.

Die LED-Kugel mit 3 m Durchmesser und 360°-Bildschirmfläche ist mit rund 400.000 LEDs mit 8 mm Pixelabstand bestückt und 1,2 t schwer. Ihre Bildfläche beträgt 25 qm. Für das Gesamtbild ist ein speziell produzierter Content erforderlich. Die Bildinhalte werden über eine Pandoras Box mit DVI-Input zugespielt, wobei sich nachträglich auch HDMI/DVI-Quellen anbinden lassen. Der Produzent der Bildinhalte wurde von ICT für die Erstellung von Kugelkonten nach dem Mercator-Prinzip geschult. Er kann jetzt selbständig Inhalte produzieren und diesen über einen fest angebundenen Rechner per Fernwartung einspielen. Die Steuerung des Systems erfolgt über die ControlMachine CM3 von ICT. Um dem flexiblen Bedien- und Einsatzkonzept der LED-Kugel auch künftig gerecht zu werden, wurde das System von ICT so hergestellt, dass nachträgliche Erweiterungen wie z.B. die Einbindung neuer Zuspielquellen oder die Nachrüstung einer Audioanlage jederzeit möglich wären.

Die Integration der LED-Kugel in eine gebäudeseitig vorhandene Seilanlage, die bis dato für ein anderes Exponat genutzt wurde, stellte für das ICT-Team eine der größten Herausforderungen bei diesem Projekt dar. Die ICT Medienmechanik konzipierte für die Seilanlage eine komplexe Trägerkonstruktion, die die LED-Kugel über einen verspannten Tragering und Zugseile in das geometrische Zentrum der Mall bringt und damit zugleich die Verfahrbarkeit der LED-Kugel zu Wartungszwecken gewährleistet.

Um auch den Brandschutz-Anforderungen gerecht zu werden, entwickelte ICT zusammen mit einem Brandschutz-Spezialisten eine mobile Löschanlage für die LED-Kugel. Diese sowie in der LED-Kugel eingebaute Rauchmelder sind an die Brandmeldezentrale des Shopping-Centers angebunden. Im Brandfall wird die LED-Kugel spannungsfrei geschaltet.

Kurzinformationen zur ICT AG: Die ICT AG ist ein medientechnischer Full-Service-Dienstleister, der Kunden weltweit mit Veranstaltungstechnik auf deren Messen und Events betreut. Mit außergewöhnlichen und innovativen Multimedia-Systemlösungen transportiert ICT Emotionen. In Showrooms, Brand Centern und Museen sorgen multimediale und interaktive ICT-Festinstallationslösungen für nachhaltige Eindrücke. Als Spezialist im Bereich interaktiver Präsentationssysteme bietet die

ICT AG maßgeschneiderte Kommunikationslösungen, die dank ihrer Flexibilität vielseitig einsetzbar sind. Weltkonzerne wissen ICT-Lösungen ebenso zu schätzen wie mittelständische Unternehmen – zumal sie aus einer Hand kommen. Besonders die Innovationskraft und das Serviceverständnis der ICT AG spielen eine wesentliche Rolle.

Info: ict Innovative Communication Technologies AG, Isabel Neher, Erscheckweg 1, 72664 Kohlberg, Tel +49 (0) 70 25 / 102-152 ;
eMail: i.neher@ict.de ; Web: www.ict.de

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aktualisiert am 15.11.2011
16-Kanal-Audio-Übertragungssystem für Kameras

JTS KA-10T  111115  222Das Übertragungssystem KA-10/1PACK von JTS besteht aus einem portablen Audio-Sender inklusive Lavaliermikrofon, der in der Nähe der Audioquelle positioniert wird und aus einem portablen Empfänger, der mit Hilfe des mitgelieferten Befestigungsschuhs an der Kamera befestigt wird. Das KA-10/1PACK, Preis ca. 349 Euro, arbeitet im anmelde- und gebührenfreien Frequenzbereich von 863 - 865 MHz. Die Tonverbindung zur Kamera erfolgt mit den beiliegenden Anschlusskabeln.

Sowohl Sender als auch Empfänger werden mit einem Lithium-Ionen-Akku betrieben. Eine Doppel-Ladeschale ermöglicht das Aufladen der Akkus ohne umständliches Ausbauen. Umfangreiche Schutzschaltungen überwachen den Lade- und Betriebszustand der Akkus.

Der portable Sender des KA-10/1PACK kann auch zur Übertragung von Line-Signalen genutzt werden (Anpassung über versenkten Gain-Einsteller). Der Empfänger besitzt einen 3-stufigen PAD-Schalter (0  dB/-10 dB/-20 dB) zur Pegelanpassung an den Audioeingang der Kamera. Sender und Empfänger sind mit einer stabilen Metallbefestigungsklemme ausgestattet, die viele Montage-/Einsatzmöglichkeiten ermöglicht.

Die Lieferung erfolgt inklusive Lavaliermikrofon in Skinoptik mit Windschutz und Krawattenklemme, Befestigungsschuh für Kameramontage, Trimmschlüssel, Doppel-Ladeschale mit Stecker-Schaltnetzteil, Anschlusskabel mit 3,5-mm-Klinkenstecker auf 3,5-mm-Klinkenstecker, Anschlusskabel 3,5-mm-Klinkenstecker auf XLR-Stecker.

Infos: Web: www.jts-germany.de  oder www.monacor.com

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aktualisiert am 09.11.2011
Projektion direkt vom USB-Stick

Pressebild MEE - XD550U  222Neben seiner Lichtstärke von 3.000 ANSI Lumen fallen beim XD550U von Mitsubishi der Handhabungskomfort und die vielen Schnittstellen für Bilddaten auf. Das Gerät erfüllt auch den 3D-ready-Standard. Sein Kontrastverhältnis beträgt 3.000:1 und für den Low Mode nennt der Hersteller eine Lampenlebensdauer von 6.000 h. In dieser Funktion beträgt das Eigengeräusch 28 dB.

Um Bilddateien zu übertragen, die auf Computern bzw. in Netzwerken bereitgehalten werden, bietet der XD550U verschiedenste Wege: RGB-, USB-, LAN- und HDMI-Kabel oder, zur drahtlosen Übertragung, über einen geeigneten Wireless-Dongle. Die Creston- und AMX-Kompatibilität schaffen die Voraussetzungen für eine Einbindung in Netzwerke.

Für Teampräsentationen können Bilder von bis zu vier Computern gleichzeitig auf angezeigt werden. Der Projektor XD550U von Mitsubishi Electric kann Präsentationen auch ohne Rechner ausführen: PowerPoint-Dateien etwa werden dazu einfach mittels des PtG-Converters in ein spezielles Format gewandelt. Die dabei entstandenen Slideshows lassen sich dann auf dem XD550U direkt von einem USB-Stick ‚computerfrei‘ abspielen. Bilddateien im JPEG-Format können ebenfalls unmittelbar als Diashow vom USB-Stick gestartet werden.

Zur Geräteausstattung gehört zudem ein ‚Simultaneous Message Display‘, um von zentraler Stelle aus in Echtzeit wichtige Kurznachrichten auf alle Projektoren im Netzwerk eines Büro- oder Schulgebäudes zu verschicken. Der eingebaute Tonteil erübrigt in vielen Anwendungsfällen einen externen Verstärker sowie externe Lautsprecher. Audio-Verstärker und Lautsprecher im Projektor können selbst dann genutzt werden, wenn sich das Gerät im Ruhemodus befindet.

Infos:  Mitsubishi Electric Europe B.V., Visual Information Systems, Gothaer Straße 8, D-40880 Ratingen, Tel.: +49 (0) 2102 4 86 92 50 ; eMail: kontakt.vis@meg.mee.com ; http://www.mitsubishi-vis.de

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aktualisiert am 12.09.2011
Digitaler Remote Head

Leistungsstark und dennoch leise ist der neue digitale Remote Head
P 15 von ABC Products und damit auch beim Studiodreh einsetzbar. Der P 15 ist wahlweise mit zwei oder drei Achsen erhältlich, wobei die dritte Achse auch nachgerüstet werden kann. Ein 4,3-Zoll-TFT-Display mit Touchscreen macht das umfangreiche Leistungsprogramm intuitiv bedien- und leicht beherrschbar. Durch den Einbau von Schleifkontakten sind 360°-Drehungen auf allen Achsen unbegrenzt möglich.

Mittels Euromount-System oder zusätzlichem Mitchelladapter ist der P 15 für eine Vielzahl von Kran- und Jibsystemen kompatibel und in kurzer Zeit installiert und betriebsbereit. Auch ein Joystickpanel, eine Einmannbedienung oder eine PanBar können angeschlossen werden. Zudem ermöglicht der mit 24 V betriebene P 15 bei Broadcastoptiken mit integrierten Motoren eine Zoom-und Focusansteuerung.

Um eine hohe Verwindungssteifigkeit zu gewährleisten, sind die Antriebsachsen im Rahmen variabel justierbar. Der Remote Head kann hierdurch optimal auf die Kameragröße angepasst werden.

Das Gewicht des P 15 beträgt in der 2-Achsenversion 12 kg bei einer Traglast von 25 kg. In der 3-Achsen-Version wiegt der Remote Head 19,5 kg und kann bis zu 15 kg Kameragewicht bewegen.

Infos: MovieTech AG / ABC, Martin-Kollar-Str. 9, D-81829 München,
Tel.: 089-43 68 91 3 ; eMail: info@movietech.de ;
Web: www.movietech.de

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aktualisiert am 08.09.2011
Hell und tragbar

Mit dem PLC-WU3001 präsentiert SANYO einen Projektor, der optimiert ist für den mobilen Einsatz. 3.000 ANSI Lumen Bildhelligkeit, WXGA-Auflösung, 3,3 kg Gewicht und ein Kontrastverhältnis von 2.000:1 nennen seine technischen Daten. Die 3.000 ANSI Lumen erzeugt eine 245-W-Lampe.  Die Intelligent Lamp Control System verbessert die Wiedergabe dunkler Bildsequenzen. Mit dem HDMI-Anschluss ist das Gerät zudem optimiert für die Wiedergabe hochwertiger Bild- und Audiosignale. Im nativen Breitbildformat von 16:10 erzielt der Projektor eine Bilddiagonale von bis zu 7,62 m.

Über LAN - RJ45-Schnittstelle - kann der PLC-WU3001 in ein bestehendes Netzwerk eingebunden und so per Fernkontrolle überwacht werden. Fehlfunktionen lassen sich auf diese Weise zeitnah erkennen. Der Projektor ist mit der Software RoomViewTM der Firma Crestron ausgestattet. Mit dieser hat der Nutzer die Möglichkeit, den Projektor in ein bestehendes Netzwerk zu integrieren und gemeinsam mit dem kompletten, in einem Gebäude vorhandenen Gerätepool zentral zu steuern.

Durch den integrierten 10-W-Lautsprecher eignet sich der PLC-WU3001 für Multimedia-Präsentationen auf Konferenzen oder vor Schulklassen. Die Bild-in-Bild- sowie Bild-neben-Bild-Funktion, anhand derer mehrere Bildinhalte gleichzeitig präsentiert werden können, macht den Projektor zu einer eigenständigen Multimedia-Einheit.

Die integrierte automatische Set-up-Funktion ermöglicht einen schnellen Präsentationsstart durch eine sich selbstständig justierende Keystone-Korrektur und die automatische Erkennung der genutzten Anschlüsse. Der Black-Board- und der Color-Board-Mode ermöglichen durch eine vollautomatische Farbangleichung Projektionen auch auf bunten Hintergründen, wie beispielsweise auf grünen oder schwarzen Schultafeln. Der Projektor ist mit zahlreichen Sicherheitsvorrichtungen wie Key Lock, Kensington Lock und PIN Code Lock ausgestattet. Der integrierte Longlife-Luftfilter ist erst nach ca. 5.500 h auszutauschen. Einen Lampenwechsel empfiehlt SANYO erst nach ca. 5.000 h (Eco-Mode).

Der PLC-WU3001 kommt im September 2011 über den autorisierten Fachhandel zu einem Preis von ca. 1.000 Euro netto auf den Markt. Die Garantiezeit beträgt drei Jahre, zudem gewährt SANYO einen 24-h-Austauschservice in Deutschland, der Schweiz, Italien und Frankreich. Die Lampe hat eine Garantie von 1 Jahr (max. 2.000 Stunden).

Über SANYO: SANYO Electric Co., Ltd. ist ein weltweiter Elektronik-Konzern, der Lösungen für die Bereiche Energie, Umwelt und Lifestyle anbietet. Das Portfolio von SANYO umfasst ein breites Angebot an Produkten und Dienstleistungen, wie beispielsweise wieder aufladbare Batterien, Photovoltaik-Systeme, biomedizinische Geräte, HVAC/R Ausstattung, Digitalkameras, Hausgeräte, elektronische Komponenten und vieles mehr.

Die SANYO Sales & Marketing Europe GmbH mit Sitz in München entstand 2009 aus der bereits 1977 gegründeten deutschen Vertriebsgesellschaft und ist ein Tochterunternehmen der SANYO Electric Co. Ltd. Als europäisches Headquarter koordiniert das Unternehmen sämtliche Marketing- und Vertriebsaktivitäten in Europa für das Geschäftsfeld Energy Solutions sowie für die Produktbereiche Projektoren, LCD-Monitore, Unterhaltungselektronik, Digital Imaging, Diktiergeräte sowie Sicherheits- und Überwachungstechnik.

Infos: SANYO, Stahlgruberring 4, 81829 München,
Web: www.sanyo.de oder www.sanyo.com

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aktualisiert am 18.07.2011
Kurzstrecken-Projektor

Mitsubishi Electric bringt zwei neue mobile Daten- und Videoprojektoren auf den Markt, die mit ultrakurzen Projektionsabständen auskommen. Das Modell WD380U-EST besitzt ein Projektionsverhältnis von 0,375:1 und ist damit lt. Hersteller in der Klasse der Ultrakurzdistanz-Projektoren ohne Spiegel das Gerät mit dem derzeit kürzesten Brennwinkel weltweit (Stand März 2011). Dieser WXGA-Projektor verfügt über eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln. Bei seinem Gegenstück XD360U-EST, einem XGA-Projektor mit 1.024 x 768 Pixeln, beträgt das Projektionsverhältnis 0,469:1.

Bei den Kurzstrecken-Modellen von Mitsubishi Electric sorgen eine Speziallinse mit großem Linsendurchmesser und eine spezielle Gehäusekonstruktion für eine große Abbildung bei geringer Distanz zwischen Projektor und Projektionswand. Die kurze Projektionsdistanz verhindert, dass der Vortragende beim Präsentieren im Licht steht und geblendet wird. So kann der Blickkontakt zum Auditorium jederzeit gehalten werden.

Die beiden DLP-Projektoren mit Sechs-Segment-Farbräder bieten ein Kontrastverhältnis von 3.000:1 und eine maximale Lichtleistung von
2.800 ANSI Lumen (WD380U-EST) bzw. 2.500 ANSI Lumen (XD360U-EST). Beide Beamer sind 3D-vorbereitet. Die Bilddateien lassen sich wahlweise über VGA-, USB- und LAN-Kabel oder – zur drahtlosen Übermittlung – über einen geeigneten Wireless-Dongle übertragen.

Creston- und AMX-Kompatibilität schaffen die Voraussetzungen für die Einbindung in Netzwerke. Für Teampräsentationen können Bilder von bis zu vier Computern gleichzeitig auf einem Projektorbildschirm dargestellt werden. In Kombination mit interaktiven Whitebords erschließen die neuen Projektoren modernste Formen des Präsentierens und Unterrichtens.

Der eingebaute Lautsprecher ist für 10 W ausgelegt, das Betriebsgeräusch der Lüfter zum Abtransport der Verlustwäre der Lichtquelle beträgt 28 dB im Low-Mode. Im Stand-by-Modus verbrauchen die Projektoren 0,5 W. Die Long-Life-Lampen halten im Low-Mode durchschnittlich 6.000 h. Durch den Lampenzugriff von oben geht der Wechsel schnell und einfach von statten. Nach dem Ausschalten benötigen die 4,1 kg schweren Projektoren keine Nachkühlphase.

Infos: Mitsubishi Electric Europe B.V. Visual Information Systems, Gothaer Straße 8, D-40880 Ratingen, Tel.: +49 (0) 2102 4 86 92 50 ; eMail: kontaktvis@meg.mee.com ; Web: http://www.mitsubishi-vis.de

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aktualisiert am 08.07.2011
Wartungsintervall verlängert

Panasonic Europe erweiterte seine Serie D6000 um zwei 1-Chip-DLP-Projektoren. Die neuen Modelle PT-DW730ES und PT-DX800ES verfügen über eine verbesserte Lampen-Ansteuerung sowie über einen Öko-Filter, der den Wartungszyklus verringert. Dadurch, und durch ihr kompaktes Format, eignen sich die beiden Neuzugänge für den Einsatz im Hochschul- und Bildungsbereich, in Museen, für behördliche Kontrollapplikationen und weitere Installationen, die einen kontinuierlichen Rund-um-die-Uhr-Betrieb erfordern.

Das Modell PT-DW730ES bietet 7.000 Lumen Helligkeit mit einer WXGA-Auflösung von 1.280 x 800 Pixel. Das Modell PT-DX800ES verfügt über 8.000 Lumen und eine XGA-Auflösung von 1.024 x 768 Pixel. Beide Modelle sind mit einem Detail Clarity-Prozessor ausgerüstet, der die Kantenschärfe für jedes Bild optimiert. Die Funktion System Daylight View 2 sorgt zudem dafür, dass selbst in hellerleuchteten Räumen die Farben klar erscheinen.

Der Öko-Filter in beiden Modellen hat einen maximalen Austauschzyklus von 12.000 h. Beide Modelle verfügen über ein Flüssigkeitskühlsystem, das einen Betrieb der Projektoren bei Umgebungstemperaturen zwischen 0 und 45 °C ermöglicht.

Die neuen Projektoren sind mit Edge Blending-Funktionalität sowie dem Multi-Screen Support-System ausgestattet. Sie eignen sich somit zusätzlich zur Erzeugung nahtloser Bilder auf vielerlei Oberflächen. PT-DW730ES und PT-DX800ES werden mit Standard-Objektive geliefert, PT-DW730ELS und PT-DX800ELS ohne. Zusätzlich kann man für beide Geräte zwischen sechs verschiedenen Wechselobjektiven wählen.

Die 1-Chip DLP-Projektoren von Panasonic wurden erstmals auf der InfoComm 2011 gezeigt und sind in Europa ab August 2011 erhältlich.

Infos: Eduard Gajdek, Tel.: +49 611 235-159; eMail: eduard.gajdek@eu.panasonic.com ; Web: www.panasonic-broadcast.com ; www.panasonic-projectors.com ; www.panasonic.net/proplasma

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aktualisiert am 07.07.2011
Neues Kreuzschienensystem

AMX hat auf der InfoComm die Markteinführung der Digital Generation Kreuzschiene Enova DGX 16 und Enova DGX 32 angekündigt. Im Zusammenhang damit stellte AMX außerdem die neuen DXLink Sende- und Empfangsmodule für eine vereinfachte Signalübertragung von analogen und digitalen Signalen über ein Standard Twisted Pair Kabel vor.

Ein integrierter NetLinx Controller und ein integrierter 64-Port Ethernet Switch erweitern die Systeme Enova DGX 16 und 32 im Vergleich zu bisherigen Kreuzschienen. Der Nutzer kann die gesamte Installation, einschließlich der angeschlossenen Signalquellen und Wiedergabegeräte, gleichzeitig verwalten, überwachen und steuern. All dies von einer einzigen, auch dezentralen Bedienstelle aus. Dabei liefert dieses 4 bzw. 6 HE beanspruchende Hybridsystem durch die Kombination analoger und digitaler Signale, Videoskalierung und kurzen Umschaltzeiten fehlerfreie Videowiedergabe - unabhängig davon, welcher Signaltyp verwendet wird.

Die Systemdesigner können jetzt HDCP-kodierte Signale in ihre Anwendung integrieren und problemlosen Plug-and-Play-Betrieb erwarten: Keine Zusatzgeräte, keine Verzögerungen und keine Signalunterbrechungen oder Einschränkungen der maximalen Anzahl von Endpunkten.

Zusätzlich zur Beseitigung von Schaltverzögerungen bei Signalen mit HDCP ermöglicht es InstaGate Pro, dass die Signale von Quellen mit einer limitierten Anzahl der Senken ungehindert an sämtliche angeschlossene HDCP-kompatiblen Displays aufgeschaltet werden können. Dabei werden die HDCP Key-Beschränkungen beseitigt, die bei professionellen Installationen zu Störungen führen. Die SmartScale Technologie reagiert für jeden Ausgang automatisch auf die vom Display ausgegebenen EDID-Informationen und skaliert anschließend die mit maximaler Auflösung übertragenen Signale der jeweiligen Quelle auf die maximale Auflösung jedes einzelnen Displays.

Die Systeme Enova DGX 16 und 32 bieten viele Ein- und Ausgangskarten für die verschiedenen Signalarten. Sie können im laufenden Betrieb getauscht werden. In Verbindung mit den DXLink Sendern/Empfängern sorgen sie für eine komplette Verteilung von analogen und digitalen Video- und Audiosignalen einschließlich HDCP-geschütztem Inhalt. Die DXLink-Technik überwacht auch die Steuerung, das Ethernet und die Stromversorgung für Entfernungen bis zu 100 m über ein einziges Twisted Pair-Kabel.

Infos: Nicole Stark, AMX GmbH, Tel.: 07024 / 40 80 120;
eMail: nicole.stark@amxeurope.com ; Web: www.amx.de

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aktualisiert am 27.06.2011
OLED-Globus mit sechs Meter Durchmesser

MEE OLED-Globus 110627 222Die Mitsubishi Electric Corporation gab bekannt, dass sie einen Globus aus organischen lichtemittierenden Dioden (OLED) mit einem Durchmesser von sechs Metern im National Museum of Emerging Science and Innovation in Tokio (Japan) installiert hat. Der Welt erster kugelförmige Großformat-OLED-Screen „Geo-Cosmos“ wurde der Öffentlichkeit am 11. Juni 2011 präsentiert.

Die 18 m über dem Boden hängende Aluminiumkugel umhüllen 10.362 OLED-Paneele, von denen jedes 96 x 96 Millimeter misst. Mitsubishi Electric nutzte seine Technologien für skalierbare OLED-Lösungen, um den Globus herzustellen. Zum zehnjährigen Bestehen des Museums wird er den bereits existierenden Globus aus lichtemittierenden Dioden (LED) ersetzen. Der neue OLED-Globus wird Wolkenszenen und andere Erdansichten zeigen, die von einem Wettersatelliten aufgezeichnet wurden. Die Projektionen haben eine Auflösung von mehr als 10 Mio. Pixeln – das rund Zehnfache des bisherigen LED-Displays.

Neben Mitsubishi Electric, das das OLED-System erstellte, trugen drei weitere Unternehmen zur Realisierung des OLED Geo-Cosmos bei: Dentsu Inc. führte die Projektplanung durch, Go and Partners Inc. entwickelte das Bildverarbeitungs- und Übertragungssystem, und GK Tech Inc. schuf das Design des Sphäroids.

In Zukunft will Mitsubishi Electric die Vermarktung von OLED-Screens weiter ausbauen und dabei die Vorteile seiner skalierbaren OLED-Technologie nutzen, die alle Arten nichtlinearer Display-Anwendungen ermöglicht.

Über Mitsubishi Electric: Seit 90 Jahren versorgt Mitsubishi Electric Corporation sowohl Unternehmenskunden als auch Endverbraucher auf der ganzen Welt mit qualitativ hochwertigen Produkten aus den Bereichen Informationsverarbeitung und Kommunikation, Weltraumentwicklung und Satellitenkommunikation, Unterhaltungselektronik, Industrietechnologie, Energie, Transport- und Bauwesen. Mit rund 106.000 Mitarbeitern erzielte das Unternehmen zum Ende des Geschäftsjahrs am 31.03.2010 einen konsolidierten Umsatz von 26,6 Mrd. Euro. In über 30 Ländern sind Vertriebsbüros, Forschungsunternehmen und Entwicklungszentren sowie Fertigungsstätten angesiedelt. Seit 1978 ist Mitsubishi Electric auch als deutsche Niederlassung der Mitsubishi Electric Europe vertreten. Mitsubishi Electric Europe ist eine hundertprozentige Tochter der Mitsubishi Electric Corporation in Tokio. Von Ratingen bei Düsseldorf steuert die deutsche Niederlassung Vertriebs- und Marketingaktivitäten für neun Geschäftsbereiche in vielen europäischen Ländern.

Weitere Informationen: Mitsubishi Electric Europe B.V., Visual Information Systems, Gothaer Straße 8, D-40880 Ratingen,
Tel.: +49 (0) 2102 4 86 92 50, eMail: kontakt.vis@meg.mee.com; Web: www.mitsubishi-visde ; www.global.mitsubishielectric.com ; www.MitsubishiElectric.de ; www.mitsubishi-visde

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aktualisiert am 25.05.2011
AMX steuert jetzt auch Audio

AMX  MPV 9000   110525  222AMX und NaimNet starteten im Frühjahr eine Kooperation in Form einer Zusammenarbeit zwischen AMX Europe und music line, dem NaimNet-Vertrieb für Deutschland und Österreich. Ergebnis: Das vielfältig steuerbare Multiroom-System von NaimNet lässt sich jetzt vollständig in die AMX-Plattform integrieren. Mit dem flexiblen NaimNet-System kann Musik von unbegrenzt vielen Quellen verlustfrei im gesamten Haus verteilt werden. Die Komponenten in den einzelnen Räumen von NaimNet werden dazu ausschließlich über eine einzige Datennetzwerk-Verbindung pro Raum verbunden.

Durch die Integration von NaimNet in das AMX-System können sowohl Musiktitel ausgewählt und gleichzeitig Licht, Jalousie und weitere Systeme im Haus bedient werden. Die Integration des NaimNet-Moduls für AMX erfolgt über eine bestehende AMX-NetLinx-Konfiguration. Anschließend ist das Oberflächendesign individuell anzupassen.

Das Besondere bei dieser Audiolösung ist die geringe Reaktionszeit, in der Künstler und Musiktitel ausgesucht werden können. Die Audiolösung von NaimNet bietet u.a. folgende Features: Sprachauswahl, Lautstärkeregelung, Stummschaltung, Lautstärke Presets, intelligente Suchfunktionen, Speicherung der Suchverläufe und in Kürze auch das Erstellen und die Verwaltung von Playlisten. AMX bietet dafür eine programmierbare Bedienoberfläche.

Über AMX: AMX wurde 1982 gegründet und gehört zur Firmengruppe Duchossois. AMX ist ein weltweit führendes Unternehmen mit Sitz in Richardson (Texas, USA) entwickelt und produziert Steuerungssysteme für Medien-, Gebäude- und Kommunikations-Technik. Mit dem Ziel, das Leben und Arbeiten der Kunden in einer technologiegeprägten Welt am Arbeitsplatz oder zu Hause einfacher zu gestalten, bietet AMX zuverlässige und intuitive Lösungen an, mit denen die Verwaltung und Bedienung komplexer Technologien vereinfacht wird. Deshalb nutzen die Kunden die innovativen Hard- und Softwarelösungen aus den Bereichen Automatisierung und Steuerungstechnik, Audio/Video-Signalmanagement, Digital Signage und IPTV von AMX weltweit überall dort, wo modernste Technologie zum Einsatz kommt: in Konferenzräumen, Warenhäusern, Flughäfen, Schulen und Universitäten, Hotels, Veranstaltungszentren, Regierungsgebäuden, Rundfunk- und Fernseheinrichtungen sowie in exklusiven Privathäusern und auf Yachten.

Über NaimNet: NaimNet wurde 2008 als neuer Unternehmensbereich von Naim Audio gegründet. NaimNet ist ein vom renommierten Highend-Audio-Hersteller Naim entwickeltes System zur Verteilung von Audiodaten. Die NaimNet-Reihe umfasst hochwertige Multiroom-Produkte (Musikserver, Tuner und Multiroom-Verstärker), die mittels einer proprietären Technologie namens NetStreams miteinander kommunizieren. Da NetStreams auf einem Standard-Computernetzwerk aufbaut, können die Audiodaten in einem NaimNet-System völlig verlustfrei verteilt werden. Mit NetStreams lassen sich NaimNet-Produkte leicht in Systeme zur Steuerung der Licht-, Heizungs- und Sicherheitstechnik integrieren. Das NaimNet-System ist zudem skalierbar. Und weil eine praktisch unbegrenzte Zahl an Zonen konfiguriert werden kann, lässt sich das System den individuellen Bedürfnissen der Kunden anpassen.

Kontakte: music line Vertriebs GmbH, Hainbuchenweg 14–18,
21224 Rosengarten, Telefon: +49 (0)4105 77050;
eMail: info@music-line.biz ; Web: www.naimnet.com

Nicole Stark, AMX GmbH, Tel. +49 7024 40 80 120;
eMail: nicole.stark@amxeurope.com ; Web: www.amx.de

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aktualisiert am 04.05.2011
3D mit 3-Chip-DLP-Projektor

C3XLUMIS_B_front  222SIM2, Hersteller von Heimkino-Technologie der Referenzklasse, entwickelte den Projektor LUMIS 3D- SOLO. Besonderheit: Das 3D-Kinoerlebnis entsteht in nur einer Projektoreinheit. Die Entwicklung basiert auf der 144 Hz Triple Flash Technology und ist für den Einsatz mit Leinwänden bis 5 m Diagonale ausgelegt. Der LUMIS 3D-SOLO zeigt seine Leistungsfähigkeit ganz besonders dort, wo viel Bewegung im Bild ist. Dementsprechend hat SIM2 auf Basis seiner PureMotion-Technologie drei User-Modi definiert, die sowohl im 2D- als auch im 3D-Betrieb zur Anwendung kommen.

PureMotion sorgt für ruckfreie Bilder bei schnellen Schnittfolgen. Im 3D-Modus eliminiert das Verfahren durch sein Video-Processing die typischen Artefakte im Bild. Der LUMIS 3D-Solo ist mit drei Linsenoptionen erhältlich, die ein Projektionsverhältnis von 1.37 – 3.90 ermöglichen. Dementsprechend variieren die Preise: netto UVP ca. 35.300 bis 36.980 Euro. Im Lieferumfang sind jeweils zwei XPAND-Shutterbrillen enthalten. Weitere technische Details zum LUMIS 3D-SOLO:

Web: www.sim2usa.com/home/us/content/lumis-3d-solo

Über Sim2: SIM2 Multimedia ist ein weltweit agierender Hersteller von Heimkino-Technologie, die höchsten Ansprüchen genügt. Z.B. auch denen von Spitzenregisseuren wie Francis Ford Coppola, der Geräte von SIM2 für seine Arbeit nutzt. Das italienische Unternehmen gehört ebenfalls zu den führenden Anbietern für großformatige Bildschirmsysteme, die z.B. in Kontrollzentren sowie bei Simulations- und Kommunikationsanwendungen eingesetzt werden. Auch für professionelle Projektions- und E-Cinema-Anwendungen ist SIM2 ein renommierter Akteur in den internationalen Märkten. Die Produkte werden in Italien entworfen und produziert. SIM2 operiert über weltweit etablierte Marketing-Strukturen und ist in vielen Ländern vor Ort vertreten. Die Zentrale befindet sich in Italien; in Deutschland, UK, China und den USA ist das Unternehmen durch Schwestergesellschaften präsent, in über 60 Ländern arbeitet SIM2 mit qualifizierten Partnern zusammen.

Kontakt: SIM 2 Deutschland GmbH, Torsten Steinbrecher, Arndtstraße 34-36, D-60325 Frankfurt a. M., Tel.: +49 (0)2432 / 891 27 55 ;
eMail: tsteinbrecher@sim2.it ; Web: www.sim2.com  oder www.sim2.it

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aktualisiert am 14.04.2011
3D-Camcorder von Sony

Sony PMW-TD300  222Mit der Einführung des 3D-Schultercamcorders PMW-TD300 für professionelle Anwendungen erweitert Sony Professional sein 3D-Angebot. Die Schulterausführung bietet dem Anwender Flexibilität bei Live-Aufnahmen in 3D. Die PMW-TD300 ist mit einem Dual-1/2 Zoll-Exmor-3CMOS-Sensor mit Full HD-Auflösung von 1920 x 1080 Pixel ausgerüstet. Der Camcorder basiert auf dem XDCAM EX-Format und bietet Anwendern Aufnahmen auf Festspeicher. Bei Aufnahmen in 3D werden Signale für das linke und das rechte Auge gleichzeitig auf separaten SxS-Karten aufgezeichnet. Zur Verfügung stehen insgesamt vier SxS-Kartensteckplätze – zwei Steckplätze für jede Ansicht.

Ein Abstand von 45 mm zwischen den Achsen ermöglicht unterschiedliche Aufnahmebereiche bei der Erfassung von hochwertigem 3D, insbesondere bei Near-Side-Aufnahmen mit einem Konvergenzabstand von mindestens 1,2 m. Dank eines neu entwickelten Doppelobjektivsystems sind eine vollständige Synchronisation und präziser Fokus, Zoom sowie parallele Blendensteuerung gegeben. Der PMW-TD300 lässt sich zwischen dem 2D- und dem 3D-Modus umschalten. Im 2D-Modus wird das Bild eines jeden Objektivs separat auf eine SxS-Karte aufgezeichnet.

Kontakt: Sony Europe Limited, Professional Solutions Europe (D), Vanessa Aza-Kwasniewski ;
eMail: Vanessa.Aza-Kwasniewski@eu.sony.com ;
Web: www.pro.sony.eu  oder www.sony.de

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aktualisiert am 01.04.2011
Leise und hell

Mitsubishi XD3500U_angle  222Mitsubishi Electric Deutschland stellt mit dem XD3500U einen neuen Multimediadaten- und Videoprojektor, basierend auf DLP-Technologie, vor. Mit einer Lichtstärke von 5.000 ANSI-Lumen und einem Betriebsgeräusch von lediglich 26 dB im Low Mode reiht sich der XD3500U in die Palette hochwertiger Projektoren ein. Gleichzeitig wartet das Gerät mit einer Vielzahl innovativer Features auf. So wurde beispielsweise ein Fünf-Segment-Farbrad (Rot, Grün, Blau, Weiß und Gelb) entwickelt, das in Kombination mit der Brilliant Color-Entwicklung und intelligenten lampengesteuerten Modulationsverfahren für besonders satte und leuchtende Farben durchgängig auf der gesamten Projektionsfläche sorgt (Yield Superior Color Performance). Über den integrierten Color Enhancer kann der Benutzer Farbtöne und Helligkeit der projizierten Bilder selbst einstellen.

Dieser XGA-Beamer für Großbildprojektionen von 40 bis 300 Zoll wurde speziell für Präsentationen vor größerem Publikum entwickelt und eignet sich damit vor allem für Konferenzsäle, Ausstellungsräume oder Auditorien. Dem Abnehmen der Bildhelligkeit im Langzeiteinsatz wirkt eine Lampensteuerungstechnik entgegen, durch die eine deutliche Stabilisierung des Helligkeitsgrades erreicht werden konnte. Zur dauerhaft guten Bildqualität trägt auch ein neues Farbradsystem bei, das die Ansammlung von Staub auf den empfindlichen Sensoren unterbindet. Für einen schnellen Lampenwechsel sorgt der beim XD3500U seitlich angebrachte Zugang, was den Austausch auch bei einer Deckenbefestigung vereinfacht. Die durchschnittliche Lampenlebensdauer liegt im Low Mode bei rund 4.000 Stunden.

Für den XD3500U bietet Mitsubishi Electric als Zubehör eine große Auswahl von Speziallinsen an. Durch diese Optionen lässt sich der Projektor auch für ganz spezielle Raumverhältnisse einrichten. Der Linsenwechsel ist mit wenigen Handgriffen erledigt, und zwar ohne dass die komplette Abdeckung abgenommen werden muss. Unabhängig davon ermöglicht die elektrische Lens Shift-Funktion, das Bild verzerrungsfrei auf der Projektionsfläche zu verschieben, ohne die Position des Gerätes zu ändern.

Der XD3500U lässt sich komplett entweder über Fernbedienung oder per Mouse/Cursor steuern, verfügt über einen HDMI-Anschluss und Direktabschaltung.

Über Mitsubishi Electric: Seit 90 Jahren versorgt Mitsubishi Electric Corporation sowohl Unternehmenskunden als auch Endverbraucher auf der ganzen Welt mit qualitativ hochwertigen Produkten aus den Bereichen Informationsverarbeitung und Kommunikation, Weltraumentwicklung und Satellitenkommunikation, Unterhaltungselektronik, Industrietechnologie, Energie, Transport- und Bauwesen. Mit rund 106.000 Mitarbeitern erzielte das Unternehmen zum Ende des Geschäftsjahrs am 31.03.2010 einen konsolidierten Umsatz von 26,6 Milliarden Euro. In über 30 Ländern sind Vertriebsbüros, Forschungsunternehmen und Entwicklungszentren sowie Fertigungsstätten angesiedelt. Seit 1978 ist Mitsubishi Electric auch in Deutschland vertreten. Das 100 %ige Tochterunternehmen des japanischen Konzerns mit Sitz in Ratingen bei Düsseldorf steuert Vertriebs- und Marketingaktivitäten für neun Geschäftsbereiche in vielen europäischen Ländern.

Kontakt: Mitsubishi Electric Europe B.V., Niederlassung Deutschland, Visual Information Systems, Gothaer Straße 8,
D-40880 Ratingen, Tel.: +49 (0) 2102 4 86 92 50 ;
eMail: kontakt.vis@meg.mee.com ;
Web: www.mitsubishi-vis.de oder www.MitsubishiElectric.de

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aktualisiert am 31.03.2011
DLP Cinema-Installationen – der Verkauf boomt

Texas Instruments DLP Cinema, Hersteller digitaler Projektionstechnologie für Kinosäle, hat innerhalb des letzten Jahres weltweit die Zahl der DLP-Kinoinstallationen fast verdoppelt. Im letzten Jahr haben die Original Equipment Manufacturer(OEM)-Lizenznehmer Barco, Christie und NEC insgesamt mehr digitale Kinoprojektoren weltweit installiert als in den gesamten zwölf Jahren zuvor. Auch das erste Quartal 2011 verlief überaus erfolgreich. Auch wenn der Umstieg auf Digitaltechnik in den ersten 10 Jahren recht stetig verlief, wird 2010 doch als Meilenstein in die Geschichte des digitalen Kinos eingehen, da sich die Zahl der DLP-Kinoprojektoren innerhalb eines Jahres nahezu verdoppelt hat. Dieses Jahrzehnt ist für DLP Cinema und seine Lizenznehmer ein voller Erfolg, denn mit Hilfe der Partner von Texas Instruments wird fast die Hälfte aller Kinosäle weltweit bis Ende 2011 den Umstieg auf DLP Cinema vollzogen haben.

In der Zeit zwischen dem 2. März 2010 und dem 2. März 2011 stieg die Zahl der mit DLP Cinema ausgerüsteten Kinos mit 2D-Filmen weltweit von 16.446 auf 33.110 Stück. Im 3D-Bereich wurden 128 % mehr Projektoren verkauft - 22.287 im Vergleich zu 9.758 im Vorjahr. Darin sind jedoch nicht die digitalen IMAX-Kinos enthalten, in denen DLP Cinema zum Einsatz kommt. Dieser Bereich wuchs im gleichen Zeitraum um 91 % auf insgesamt 296 Kinos nachdem in 2010 ein Rekordumsatz von rund 1,745 Mrd. Euro erzielt werden konnte.

In der EMEA-Region stieg die Zahl der DLP Cinema-Installationen auf 11.428 2D-Kinos und 8.686 3D-Kinos. Das stärkste Wachstum erlebte in diesen zwölf Monaten der lateinamerikanische Markt. Hier stieg die Zahl der Kinos, die 2D-Filme mit DLP Cinema zeigen, um 184 % auf insgesamt 1.743 Installationen, im Bereich 3D stieg die Zahl auf 1.702 verkaufte Projektoren. Auch der Asien-Pazifik-Raum erfuhr ein deutliches Wachstum mit 118 % auf 8.343 Kinos mit 2D-Filmen bzw. 142 % Steigerung auf 5.447 im Bereich 3D. Damit bleibt DLP Cinema die erste Wahl für Kinobetreiber weltweit und kommt bereits bei der Mehrheit der digitalen Kinosäle auf der ganzen Welt zum Einsatz.

Die Technologie DLP Cinema kommt heute als digitale 3D-Lösung für Kinos und den kommerziellen Einsatz mit einem einzigen Projektor aus. Das 3D-Bild wird von einem einzigen Projektor erzeugt, so dass technischen Probleme, wie optisches Übersprechen und Geisterbilder, quasi wegfallen. Kinobesucher erleben scharfe, naturgetreue Bilder in brillanten Farben, die von Millionen mikroskopisch kleiner Spiegel des DLP Cinema-Chips auf die Leinwand gebracht werden. Der DLP-Chip fungiert dabei als Lichtmodulator oder Reflektor, nicht als Lichtquelle. Die DLP Cinema Technologie wird von Herstellern wie Barco, Christie und NEC in Lizenz genutzt. Diese verpflichten sich zu strengen Qualitätsrichtlinien, um stets den besten DLP Cinema-Standard bezüglich Leistungsfähigkeit und Bildqualität zu garantieren.

Über Texas Instruments DLP Products: Das Herzstück jedes DLP-Chips sind bis zu 2,2 Mio. mikroskopisch kleiner Spiegel, die extrem schnell umschalten und so ein hochauflösendes, äußerst zuverlässiges und farbtreues Bild erzeugen. Seit Anfang 1996 wurden über 20 Mio. DLP-Subsysteme ausgeliefert.

Kontakt: Texas Instruments, Christian Thevot,
eMail: c-thevot@ti.com ; Web: www.dlp.com

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aktualisiert am 31.03.2011
Kinobetreiber wählt Digital Cinema 4K von Sony

Vue Entertainment, einer der führenden Kinobetreiber in Großbritannien, hat Sony Professional damit beauftragt, alle seine Standorte vollständig mit Digital Cinema 4K-Projektionssystemen auszustatten. Mit 657 Kinosälen an 68 Standorten und mehr als 37 Millionen Kino-Besuchern pro Jahr wird Vue Entertainment damit zur größten Kinokette Europas mit Digital Cinema 4K-Technologie von Sony. Mit der Installation von 4K-Projektionssystemen in allen ihren Kinos läutet Vue eine neue Ära des Kinos ein, die zugleich Raum schafft für alternativen Content, wie etwa Opern-, Sport-, Ballet- oder Konzertübertragungen sowie Comedy oder Gaming – und das sogar live! Vue und Sony werden unverzüglich mit der flächendeckenden Umstellung auf 4K-Technologie beginnen. Sie wird voraussichtlich 18 Monate dauern.

Das 4K-Format entspricht den anspruchsvollen Kriterien der DCI. Die Auflösung des 4K-Formats ist vier Mal höher als die von Full HD- oder 2K-Projektoren – die Projektion besteht aus 4.096 x 2.160 Pixel. Insgesamt bringt es HDTV auf 2 Mio., die Technologie von Sony auf 8 Mio. Pixel.

Über Vue Entertainment: Vue Entertainment ist einer der führenden Kinobetreiber Großbritanniens. Das Unternehmen wurde im Mai 2003 mit der Übernahme von Warner Village Cinemas gegründet und gehört heute zu den am schnellsten wachsenden und innovativsten Kinobetreibern des Landes. Die Kette, die im Vereinigten Königreich und in Irland vertreten ist, verfügt über 68 hochmoderne Multiplex-Kinos und 657 Kinosäle. Vue Entertainment wurde im November 2010 von Cavendish Square Partners an Doughty Hanson & Co verkauft. Bestehende Investmentfonds sowie die Geschäftsführung wurden übernommen. Die gesamte Geschäftsführung von Vue, auch Unternehmensgründer Tim Richards, reinvestierte in dieses Geschäft. Nach neuen Kinos in Camberley, Eastleigh, Newbury, Wood Green und Bury eröffnete Vue im Februar 2010 Europas größtes Digitalkino im Westfield Shopping Centre in Westlondon. Ein weiteres Londoner Multiplex mit 14 Sälen soll Ende September 2011 seine Pforten öffnen.

Über Sony: Sony ist einer der führenden Anbieter von Produkten aus den Bereichen Audio-, Video-, Kommunikations- und Informationstechnologie für Endverbraucher sowie für professionelle Anwender. Das Unternehmen ist weltbekannt für seine audiovisuellen Produkte, wie beispielsweise BRAVIA-HD-LCD-Fernseher, Cyber-shot-Digitalkameras, Handycam-Camcorder, digitale Spiegelreflexkameras und Walkman-MP3-Player sowie VAIO-Computer und professionelle HD-Broadcast-Systeme, allen voran die Modelle der XDCAM-HD-Serie. Sony bietet eine komplette HD-Wertschöpfungskette und zählt mit den Geschäftsbereichen Elektronik, Musik, Film, Games und Online zu den führenden Digital Entertainment-Marken. Das Unternehmen beschäftigt weltweit rund 170.000 Mitarbeiter.

Über Sony Professional: Sony Professional, ein Geschäftsbereich von Sony Europe, gehört zu den führenden Herstellern bildgebender Verfahren. Als Spezialist für AV/IT sowie magnetische und optische Speicherlösungen bietet Sony Professional Produkte, Services und Support-Lösungen in den Sparten Broadcast & Professional A/V, Business-Projektoren, netzwerkbasierte Videoüberwachung & CCTV, Healthcare, Public Displays sowie Digital Signage. Die Division plant und realisiert herstellerübergreifende Systemlösungen auf hohem technischem Niveau und entwickelt gemeinsam mit seinen Kunden tragfähige Strategien, um ihre Geschäftsziele zu erreichen und langfristig zu sichern.

Kontakt: Sony Europe Limited, Professional Solutions Europe (D), Vanessa Aza-Kwasniewski ;
eMail: Vanessa.Aza-Kwasniewski@eu.sony.com ;
Web: www.pro.sony.eu  oder www.sony.de

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aktualisiert am 24.03.2011
DD-ready Funksysteme

Aufgrund der Neuverteilung der Frequenzen im Rahmen der Digitalen Dividende wurden diverse Frequenzbereiche frei. Im Amtsblatt hat die Bundesnetzagentur im Februar 2011 zwei neue Verfügungen veröffentlicht. Demnach darf neben dem schon freigegebenen ISM-Band (863-865 MHz), nun auch die sog. Mittenlücke (823-832 MHz) und der Bereich um 1800 MHz für drahtlose Mikrofontechnik genutzt werden.

Sennheiser DD-Technik 110325  222Für den neuen Frequenzbereich von 1785 bis 1805 MHz liefert Sennheiser als erster Hersteller mit der evolution wireless-Generation ew 100 G3-1G8 ein entsprechendes Funksystem. Das Spektrum um 1800 MHz ist anmeldefrei, kann kostenlos genutzt werden und ist vor allem ein Frequenzbereich, der exklusiv für die Audioübertragung reserviert ist. Der Bereich von 1785 bis 1805 MHz eignet sich vor allem für Kleinanwendungen mit relativ statischen Bedingungen und wenigen gleichzeitig betriebenen Funkstrecken, beispielsweise für Hobby-DJs, Alleinunterhalter, semiprofessionelle Bands und Event-Gastronomen. Aber auch in Kirchen und Konferenzräumen mit wenigen Funkstrecken und kürzeren Distanzen zwischen Sender und Empfänger lässt sich dieses Spektrum gut nutzen.

Alle Fragen zur Neuverteilung der Frequenzen und zur Digitalen Dividende beantwortet das aktualisierte Online-Angebot www.sennheiser.de/ddready von Sennheiser.

Über Sennheiser Vertrieb und Service GmbH & Co. KG: Sennheiser Vertrieb und Service GmbH & Co. KG ist mit rund 140 Mitarbeitern die deutsche Vertriebstochter der Sennheiser electronic GmbH & Co. KG. Die Sennheiser-Gruppe ist einer der weltweit führenden Hersteller von Mikrofonen, Kopfhörern und drahtlosen Übertragungssystemen. Weltweit hat Sennheiser über 2100 Beschäftigte sowie eigene Werke in Deutschland, Irland und den USA. Das deutsche Tochterunternehmen vertreibt alle Marken der Sennheiser-Gruppe: Sennheiser, Sennheiser Communications A/S (Headsets für PC, Office und Callcenter) und Georg Neumann GmbH (Studiomikrofone und Monitorlautsprecher).

Kontakt: Sennheiser Vertrieb und Service GmbH & Co. KG,
Stefan Peters, Karl-Wiechert-Allee 76a, 30625 Hannover,
Tel. +49 (511) 5 42 67 – 90, eMail: Stefan.Peters@sennheiser.de; Web: www.sennheiser.de

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