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Optik, Stativ, ZBH
aktualisiert am 29.07.2011 Universal-Kameraplatte
OConnor, eine Marke der Vitec Group und Hersteller von Zubehörprodukten für professionelle Digital- und Filmkameras sowie für Objektive, bringt eine universell einsetzbare Kameraplatte auf den Markt. Die Universal Camera Baseplate wurde für kleine und mittelgroße Kameras mit zentralem Stativgewinde entwickelt und macht die Adaption für die Vielzahl der auf dem Markt erhältlichen professionellen Standard-Zubehörkomponenten möglich.
Durch die neue Kameraplatte lässt sich die optische Achse des Objektivs mit den korrekten Maßen des Stützrohrsystems zentrieren. Außerdem passt die robuste Kameraplatte auf Standard-Studio-Bridgeplates, die bei Kameraaufbauten mit großen, schweren Objektiven für besonders stabilen Support eingesetzt werden.
Die neue Kameraplatte ist für verschiedenste Kameras geeignet – von Standard-Camcordern über Hybrid-DSLR-Kameras bis hin zu kompakten DSLRs. Jede Kamera kann an ein 15-mm- oder 19-mm-Studio-Stützrohrsystem adaptiert werden – dazu werden lediglich die vier vertikalen 15-mm-Stützrohre ausgetauscht. Stützrohre in Spezialgrößen für spezielle Kameras können bei OConnor bestellt werden. Darüber hinaus erlaubt die Universal Camera Baseplate bei Verwendung kleinerer Kameras die vertikale Anpassung jedes auf die LWS-Leichtstütze montierten Standard-15-mm-Stützrohrsets.
Um die Drei-Wege-Kamerabefestigungsschrauben einfach und schnell einsetzen oder entfernen zu können, verfügt die Universal-Kameraplatte über einen Schlitz mit Sicherungsstopfen in der oberen Platte. Die Drei-Wege-Kamerabefestigungsschrauben lassen sich entweder von Hand, mit einem Werkzeug durch die Bohrungen oder mit einem Schlitzschraubenzieher durch die in der Bodenplatte integrierte, hochklappbare Abdeckung festziehen.
Infos: OConnor, Erfurter Straße 16, 85386 Eching, Tel: +49 89 321 58 200; eMail: info@ocon.com
OConnor, 2701 N. Ontario St., Burbank, CA 91504, Tel: +1 (0)818-847-8666; Web: www.ocon.com
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aktualisiert am 29.04.2011 Markierscheiben für Schärfezieheinrichtungen im Dunkeln
Nicht nur für seine Schärfenzieheinrichtung CFF-1 Cine Follow Focus bietet OConnor jetzt phosphoreszierende „Glow-in-the-Dark“-Markierscheiben an. Durch ihre Leuchtkraft erleichtern sie die Kamerarbeit an dunklen Drehorten.
Die Markierscheiben werden in Standardgröße gefertigt und eignen sich auch für den Einsatz mit anderen Schärfenzieheinrichtungen. Die phosphoreszierenden Markierscheiben ergänzen das stetig wachsende Produktportfolio von OConnor, zu dem die professionelle Schärfenzieheinrichtung Cine Follow Focus CFF-1, die O-Box WM Mattebox für Kameras mit 16:9-Vollformat-Chips sowie das professionelle O-Grips Kamerahandgriffsystem gehören. Die „Glow-in-the-Dark“-Markierscheiben für das Follow Focus System CFF-1 werden einzeln und in 10er-Sets angeboten. Preis: ca. 22 Euro pro Scheibe.
Über OConnor: OConnor Engineering ist Marktführer im Bereich Fluidköpfe für die Filmbranche mit Hauptsitz in Costa Mesa, Kalifornien. OConnor‘s Nähe zu Hollywood erlaubt dem Unternehmen, Werkzeuge und Geräte herzustellen, die auf die Bedürfnisse von Filmemachern abgestimmt sind. OConnor Engineering ist Teil der Vitec Group plc. Vitec ist ein weltweit führendes Unternehmen, das Produkte, Dienstleistungen und Lösungen für die Broadcast-, Unterhaltungs- und Media-Industrie anbietet. Alle Firmenmitglieder von Vitec zählen zu den Marktführer in ihrem Bereich. Sie liefern weltweit innovative Produkte und Dienstleistungen für Anwender der Fachwelt.
Die Vitec Group: Die Vitec Group ist ein internationales Unternehmen, das vor allem für Kunden aus den Bereichen Broadcast, Fotografie, Militär, Luft- und Raumfahrt sowie für den öffentlichen Sektor tätig ist. Das Unternehmen ist an der Londoner Börse notiert und verzeichnete 2009 einen Umsatz von 315 Mio. £. Die Unternehmensgruppe besitzt starke und namhafte Marken, die über einen weltweiten Kundenstamm verfügen. Die Vitec Group gliedert sich in drei Unternehmensbereiche: Imaging & Staging, Videocom und Services.
Imaging & Staging entwickelt, produziert und vertreibt Ausrüstung und Zubehör für Fotografie, Video und Events.
Videocom entwickelt und vertreibt Produkte und Systeme für die Broadcast- und Live-Entertainment-Industrie, Film- und Video-Produktionen, Militär, Luft- und Raumfahrt sowie für öffentliche Auftraggeber.
Services verleiht Ausrüstung, stellt Workflow-Lösungen zur Verfügung und bietet TV-Produktionsteams und Filmcrews technischen Support in den Bereichen Kamera, Video, Audio, Glasfaser- und Wireless-Technologie.
Kontakt: OConnor, 2701 N. Ontario St, Burbank, CA 91504, Tel: 001 818-847-8666 ; Web: www.ocon.com oder www.vitecgroup.com
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Summilux-C PL-Mount-Objektive von Leica
Die neuen Summilux-C PL-Mount-Objektive von Leica für professionelle digitale und analoge Filmkameras zeigte Band Pro erstmals zur diesjährigen NAB. Diese Objektive bieten nach dreijähriger Entwicklungszeit hohe optische Qualität und eine zukunftsweisende Technik, die auf die Anforderungen der Cinematographie von 4K und darüber hinaus ausgelegt wurde. Mit dieser Technikoffensive erfüllen Leica und Band Pro der Filmwelt einen Wunsch, der seit vielen Jahren besteht: echte Leica Objektive für digitale und analoge Filmkameras.
Die Summilux-C-Objektive von Leica entsprechen den hohen Anforderungen an Auflösung und Kontrastwiedergabe im Bereich der High End digitalen Cinematographie und des 35mm-Films. Sie besitzen ein multi-asphärisches Design, das eine geringe Baugröße ermöglicht und selbst bei Blende T1.4 für eine helle und gleichmäßige Ausleuchtung des Bildfensters sorgt. Eine weitere Neuheit ist die anwenderfreundliche Fokus-Skala, die die gleichen Drehwinkel über alle Brennweiten aufweist.
Die Objektive Summilux-C haben alle die gleiche Baulänge, eine Frontlinse mit 95-mm-Gewinde und eine Netzfilteraufnahme am Mount. Die gleiche Positionierung der Einstellringe für Schärfe und Blende gewährleistet nach einen schnellen Austausch der Objektive während der Produktion ein kontinuierliches Weiterarbeiten. Leichtgewichtig, aber dennoch robust, wurde der Objektivkorpus und der Mount aus Titan hergestellt. Die Summilux-C-Objektive wiegen zwischen 1,6-1,8 kg.
Die Objektivserie Summilux-C umfasst derzeit die acht Brennweiten 18 mm, 21 mm, 25 mm, 35 mm, 40 mm, 50 mm, 75 mm und 100 mm. Zusätzliche Brennweiten werden in einer zweiten Phase verfügbar sein. Der weltweite exklusive Vertrieb der Summilux-C-Objektive von Leica erfolgt über Band Pro, die eine Verfügbarkeit ab Herbst 2010 angekündigt haben.
Über Band Pro Munich GmbH: Band Pro Munich GmbH bietet seinen Kunden Kompetenz und Erfahrung im Bereich digitaler Cinematographie und High Definition. Band Pro ermöglicht so Filmschaffenden den Zugang zur digitalen Filmwelt durch tief greifende Schulungen, Seminare und Workshops. Die Definition des jeweils erforderlichen Workflows ist dabei der zentrale Einstieg. Band Pro begleitet seine Kunden von der Auswahl des Produktionsequipments bis zum finalen Produkt und bietet auf Wunsch direkte Produktionsbetreuung am Set.
Band Pro ist Fördermitglied der Deutschen Filmakademie, des BVK und der IMAGO.
WEB: www.bandpro.de
Kontakt: Christine Sailer, rh@bandpro.de,
Band Pro Munich GmbH, Karl-Hammerschmidt-Str. 38, D-85609 Dornach bei München, Tel.: +49 89 94 54 84 9-0
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Connecting Kits
Seit nunmehr zehn Jahren hat P+S Technik die MINI35 Connecting Kits im Programm. Das modulare Design des MINI35 400 erlaubt die Aufrüstung vorhandener Basiseinheiten, um aktuellen Anforderungen zu genügen. Die MINI35 Connecting Kits von P+S Technik sind für folgende Camcorder lieferbar: AG-HMC150/151, HVX200/201 von Panasonic, HRX-NX5E/HVR-Z5, HVR-Z7, PMW-EX1, HVR-V1E/HDR-FX7, HDR-FX1/HVR-Z1 von Sony, XL H1, XL2, XL1s, XL1, XH A1, XH G1 von Canon und GY-HD 251/201/111/ 101 von JVC.
Weitere Infos: Bildkonverter von P+S TECHNIK
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Thema: Broadcast Objektive
Von Big Scene zu Big Screen
Referent: Dirk Fobker von Canon
Die Kriterien zur Objektivauswahl stehen in enger Beziehung zur Aufgabe, die der Kameramann zu erfüllen hat. Zur Verfügung stehen ihm Objektive mit Festbrennweite und Objektive mit variabler Brennweite, die sog. Zoomobjektive. Zig Variationsmöglichkeiten bieten sich an, doch allein schon die mechanische Verbindung zwischen Objektiv und Kamerafrontplatte, der sog. Mount, schränkt die Kombinationsmöglichkeit ein. Ein weiteres entscheidendes Kriterium stellt das Gewicht des Objektivs dar. Nicht unerwähnt bleiben darf der Preis des Objektivs. Speziell auf Videokameras im Broadcast-Bereich trifft zu, dass in der Bildebene ein Bildsensor mit einer Diagonale von 2/3-Zoll mit möglichst viel Licht zu versorgen ist. Und auf diesen Bereich hat Canon seinen Schwerpunkt gelegt.
Der Bildsensor ist das Nadelöhr im Aufnahmeprozess. Man spricht von „big scene to big screen“, was bedeutet, dass, bezogen auf die relativ winzigen Sensoren, riesengroße Panoramen mit dem Objektiv eingefangen, auf den kleinen Sensor projiziert und dann wieder von großflächigen Bildschirmen oder Leinwänden wiedergegeben werden. Bereits kleinste Fehler im Objektiv zeigen sich entsprechend verstärkt in der Bildwiedergabe. Aus diesem Grund hat die Präzision in der Herstellung von Objektiven einen sehr hohen Stellenwert, was unweigerlich mit einer Auswirkung auf den Preis einhergeht.
Um der Gradwanderung zwischen Präzision und Preis entgegenzuwirken, muss selbst die Elektronik herhalten. Das Prinzip ist einfach und so manche Lautsprecherhersteller nutzen diese Technik schon seit vielen Jahren: Elektronische Schaltungen kompensieren die messtechnisch erfassten Fehler. Dieser Vorgang ist grob vergleichbar mit einem Equalizer, mit dem z.B. der Lautsprecherhersteller den Frequenzgang seiner Box so hinbiegt, wie er ihn braucht. Modernen Objektiven geben die Hersteller die erforderlichen Korrekturwerte in elektronischer Form mit auf den Weg. Darauf vorbereitete Kameras lesen diese Objektivdaten aus, und die Elektronik in der Kamera kompensiert das Bildsignal entsprechend dieser Werte. Übrigens: Asphärische Linsen korrigieren den sog. Öffnungsfehler viel besser als normal geschliffene Linsen.
Die Herstellung hochwertiger Objektive stand in den letzten Jahren unter dem Einfluss der Formatwandlung von 4:3 nach 16:9 sowie dem Wechsel von SD nach HD. Für Standard TV zählt eine Auflösung von 24 Linienpaare pro Millimeter, für HD 56 Linienpaare pro Millimeter. Zudem mussten in den neuen Objektiven aus Umweltschutzgründen neue Glassorten ohne Blei und Cadmium verarbeitet werden, unter exakter Beibehaltung der Farbtemperatur, damit die Kompatibilität zu bereits vorhandenen Objektiven auch weiterhin gegeben ist.
Der Aufbau und die Toleranz der Prismenblöcke in den Videokameras ist sehr wichtig für die Objektive. Die Kameraindustrie hat sich deshalb auf genormte Prismenblöcke geeinigt, die sich zwischen SD und HD unterscheiden. Dies ist auch die Ursache dafür, dass man keine guten Ergebnisse erzielt, wenn man eine SD-Optik mit einer HD-Kamera kombiniert. In diesem Zusammenhang steht auch, dass die erzielbare Schärfentiefe bei HD geringer ist als bei SD.
Über die Formel K = f/D und dass sich die Blendenwerte um den Faktor Wurzel aus 2 abstufen, leitete der Vortragende Dirk Fobker auf die technischen Eigenschaften der Optiken und die entsprechenden Fachausdrücke über. Die Transmission beispielsweise bestimmt, wieviel das Objektiv vom insgesamt einfallenden Licht „schluckt“ bzw. durch interne Reflexionen oder beabsichtigte Ausspiegelungen verloren geht. Dem systembedingten Helligkeitsabfall zu den Ecken hin lässt sich durch die Wahl anderer Blendenwerte entgegenwirken.
Die Chromatische Abberation erzeugt Farbsäume an den Rändern, dort, wo starke Kontrastübergänge im Bild vorliegen. Man unterscheidet zwischen Farblängsfehler und Farbquerfehler. In Abstimmung mit den Kameraherstellern Panasonic und Sony entstanden elektronische Farbsaum-Kompensationsschaltungen. Panasonic liefert seine Kameras mit der sog. CAC - Chromatic Aberration Compensation aus, d.h., eine Tabelle mit Objektiv-Korrekturwerten sind in der Kamera gespeichert. Panasonic gleich mit seiner Technik die Farbsaumfehler bei horizontalen und vertikalen Kontrastübergängen aus. Das Farbraum-Korrektursystem Alac von Sony hat die Korrekturdaten des Objektivs im Objektiv gespeichert. Mit dieser Maßnahme kann man alle Optiken für alle Kameras verwenden. ALAC von Sony kann aber nur auf die Farbsäume von Querfehler einwirken.
Farbquerfehler entstehen überwiegend in dem Variator. Abhilfe schafft die Minimierung durch Linsenkombinationen sowie gegenläufiges Steuern von Linsen innerhalb des Variatorbereichs.
Womit die Optiken ebenfalls zu kämpfen haben ist, dass die Randstahlen anders gebrochen werden als die in der Bildmitte. Die Folge davon ist, dass sich runde Punkte als Ellipse abbilden.
Diesem sog. Koma-Fehler begegneten die Linsenkonstrukteure durch neue Linsen, Abhilfe schafft auch Abblenden. Astigmatismus zeigt sich bei Bildvorlagen mit radialen und tangentialen Linien. Astigmatismus hat Einfluss auf die sog. MTF-Kurven. MTF muss man immer in zwei Richtungen messen - radial und tangential. Als Beispiel wies der Redner auf den Bericht “Wie liest man MTF-Kurven” von H. H. Nasse von Firma Zeiss zum Thema MTF hin. Der auf MTF bezogene Zahlenwert sagt nicht immer richtig aus, ob ein Objektiv gut, sehr gut oder weniger gut ist.
Die Verzeichnung eines Objektivs wird durch die sog. Höhendifferenz Delta ausgedrückt. Dieser Wert hat je nach Stellung des Zoom-Objektivs verschiedene Werte. Jede Zoom-Optik besitzt also ihre eigene Verzeichnungskurve. Die Vergütung der Linsenoberfläche hingegen wirkt vorwiegend auf den Kontrast ein. Die Lichtenergie verschiedener Wellenlängen werden nämlich von den unterschiedlichen Linsen mal mehr, mal weniger durchgelassen. Die verlorengegangenen Anteile werden reflektiert. Diese Reflexionen, treten sie vermehrt in Richtung Lichteintrittsöffnung auf, können die Bildqualität beeinträchtigen. Der Bildung von Streulicht an den Linsenrillen der Glasfassung wirkt die Abhilfe durch Beflockung oder Rillen im Bereich der Glasfassung entgegen.
Nur von großen Objektiven ist das sog. Fokuspumpen bekannt. Soll die Bildgröße beim automatischen Fokussieren gleich bleiben, muss man mit dem Zoom gegensteuern, berichtete D. Fobker. Bildstabilisatoren sind bei Objektiven mit großem Zoomfaktor erforderlich.
Ein Objektiv an einer tragbaren Kamera muss gut in der Hand des Kameramanns liegen, was folglich einen hohen Anspruch bzgl. Ergonomie voraussetzt. Die Anordnung der Bedienelemente, die Druckpunkte der Schalter, die Position der Handschlaufe, die Oberflächenbeschaffenheit des Gehäuses usw. gehören zur Spielwiese der Gestalter. Das Gewicht der Objektive für portable Kameras sollte 2 kg nicht überschreiten. Erfreulich: Durch neue Techniken hat sich die Geräuschentwicklung der digital angesteuerten Zoom-Servomotore wesentlich verringert. Sie steigerten die Geschwindigkeit der Zoomfahrten und machten Schluss mit dem Ruckeln beim ganz langsamen Zoomen.
Mit der kompakten Box-Optik DigiSuper 22 entwickelte Canon ein Objekiv für kleine Studios. Es nähert sich in seinen technischen Daten den Werten für Helligkeit, Brillanz, Schärfe und Streulichtverhalten großer Studioobjektive an. Im Vergleich zu den leichtgewichtigen EB-Optiken bringt das DigiSuper 22 jedoch mehr Gewicht auf die Waage, so dass Canon die Studio-Optik serienmäßig mit Stützbrücke ausliefert. Sie leitet die Gewichtskraft des Objektivs auf das Stativ um.
Die Funktion Autofokus in den Objektiven von Canon basiert auf dem sog. Phasendifferenzverfahren mit gegeneinander gekippten Prismen. Dazu spiegelt die Messeinrichtung 20 % des einfallenden Lichts aus dem Objektraum zur Bestimmung des optimalen Fokuspunktes aus. Je nach Aufnahmesituation kann dennoch ein Test unterschiedlicher Optiken nie schaden.
Der Wunsch nach 3D rückt die synchrone Ansteuerung der Objektive in den Vordergrund. Canon ist mit den hochauflösenden 16-Bit-Encodern der Servomotoren in allen Zoomobjektiven gut darauf vorbereitet. Die Technik DO hat Canon bisher nur im Fotoapparat eingesetzt. DO gibt es noch nicht im Bereich Broadcast, kommt aber vermutlich bald, referierte D. Fobker.
R. Auer
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Klein aber hilfreich, kann man das wiederaufgelegte Zwischenstück mit der Artikelnummer 401-52-01 von Chrosziel benennen, denn in letzter Zeit kommen vermehrt Objektive auf den Markt, die keinen Extender besitzen. Bei einigen dieser Objektive, so zum Beispiel bei der Panasonic HPX-301 mit Fujinon XT17x4.5, liegt die Buchse für den Anschluss der Hinterkamera-Bedienung oder Zoom-Fernbedienung so ungünstig, dass der Stecker mit dem Stützsystem kollidiert. Abhilfe schafft hier entweder ein Kabel mit Winkelstecker oder aber die Zwischenplatte 401-52-01. Das Zwischenstück passt an die aktuellen Leichtstützen von Chrosziel für diverse Camcorder von Panasonic, Ikegami, JVC, Sony und Grass Valley.
Jürgen Nußbaum, Chrosziel GmbH, Klausnerring 6, D-85551 Heimstetten;
Tel.: +49 (0) 89 90 10 91 56; www.chrosziel.de
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Der Weitwinkelkonverter EX 0.75x von Firma 16x9 Europe wiegt 567g und ist mit einem 72-mm-Gewinde ausgestattet. Die technischen Daten versprechen eine gute Durchzoombarkeit sowie geringe Abberationen und Verzeichnungen. Der Konverter liefert einen um 25 % größeren Bildausschnitt als die eingebaute Standardoptik. Das 72-mm-Gewinde passt in die meisten HD-Camcorder, wie z.B. Canon XH-A1, XH-G1, XL-H1, XL-2, Panasonic DVX-100, HVX-200 (mit 72:82 mm Step-Up-Ring), Sony HVR-S270U, HVR-Z5U, HVR-Z7U, HVR-Z1U, HDR-FX1, HVR-V1U (mit 72:62 mm Step-Down-Ring) und HDR-FX7 (mit 72-mm-Step-Down-Ring).
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Unter Berücksichtigung modernster Herstellungsmethoden, Verwendung neuentwickelter optischen Glassorten und neuen Erkenntnissen im Vermindern von Reflexionen und Streulicht gelang P+S Technik, München, in Zusammenarbeit mit Linos Photonics die Herstellung der Optiken 16Digital. Sie sind speziell geeignet für 1-Chip-Kameras mit 2/3-Zoll-Sensor und einem Bildseitenverhältnis von16:9 und ausgestattet mit dem Interchangeable Mount System IMS. Diese Linsen eignen sich auch für das SI-2K Digital Cinema Camera System für 2D- und 3D-Aufnahmen. Was die mechanischen Eigenschaften betrifft, hielten sich die Linsen-Designer an einheitliche Abmessungen und Daten. Die Serie an 16Digital erfasst die Brennweiten 8 mm, 12 mm, 16 mm, 25 mm, 35 mm und 50 mm.
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