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mit Blick auf die neuesten Forschungsergebnisse und Zukunftsprognosen

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Forschung

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Kurzbeschreibung

Ausgabe/
Preis (€)

 

Bild 7 Forschung 3-2012 85

aktualisiert am 27.01.2012
Unser heutiger Beitrag berichtet über die interessante Frage, ob nun Eis leitend oder isolierend ist. Smartphones, die in Zukunft keine externe Ladung für den Akku brauchen, stehen auf der Agenda von Forschern in London. Der Algorithmus für eine neue, sehr schnelle Fourier-Transformation wurde am MIT entwickelt: Er verspricht das Herunterladen von Streaming-Files aus dem Internet mit einem Bruchteil der heute benötigten Bandbreite und Zeit. Auf dem Weg zu selbst organisierenden Bausteinen hat die Max-Planck-Gesellschaft einen großen Schritt gemacht. Und zu guter Letzt zeigen wir, das man über eine einzelne Sekunde vierzig Jahre lang streiten kann - und auch weiter streiten wird.

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03/2012

4,98 €

 

Bild 8  Forschung 2-2012 85

aktualisiert am 13.01.2012
Dieser Bericht informiert u.a. über die CES in Las Vegas - wie immer mehr eine Personen-Show als Innovations-Show. Wir berichten weiter über die aktuellen führenden Spamversender der Welt, die weiterhin eines der großen Ärgernisse im Internet sind. Amerikanische und deutsche Forscher haben gemeinsam einen verblüffenden Weg gefunden, die Speicherdichte in magnetischen Speichern um das Hundertfache zu steigern. Der kleinste Siliziumdraht, der jemals hergestellt wurde, besteht nur noch aus ein paar Atomen und könnte künftig die Chips revolutionieren. Zu guter Letzt haben wir Hintergrundinformationen zu einer Warnung vor dem Computer-Befall mit der Schadsoftware "DNS-Changer", die von allen Computerbesitzern beachtet werden sollte.

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02/2012

1,98 €

 

Bild 1 Forschung 01-2012 85

aktualisiert am 04.01.2012
Der erste Forschungsbericht des Jahres 2012 startet nahezu ausschließlich mit neuen Erkenntnissen aus den USA. Dort hat man eine "Selbstheilende Elektronik" entwickelt, die sich bei Brüchen in den Leitungen eigenständig repariert. Auch eine neue Zeitlupenkamera, die eine Billion Bilder pro Sekunde machen kann, kommt aus Amerika. Und ein kleines Forschungs-Start-up in Kalifornien hat eine CMOS-Technologie entwickelt, die 50 % weniger Strom verbraucht. Andere amerikanische Forscher entwickelten eine Optische Diode, die Basis für extrem schnelle Rechner sein könnte. Ein Spin-Off des MIT und der Harvard Universität entwickelte ein Programmsystem, das nicht Zahlen verarbeitet, sondern Muster erkennt und damit z.B. medizinische Erkenntnisse schneller aus riesigen Datenmengen herausarbeiten kann. Und Astrophysiker aus Berkeley entdeckten zwei riesige "Schwarze Löcher", deren äquivalente Masse unsere Sonne um viele Milliarden übersteigt. Sie stehen in Wettbewerb mit Forschern von der Max-Planck-Gesellschaft, die sich derzeit u.a. ebenfalls mit einem Schwarzen Loch befassen.

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01/2012

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Forschung 25-2011 Bild 7   85

aktualisiert am 16.12.2011
Dieser Forschungsbericht informiert zunächst über Simulationen am Großrechner, der die Chancen zum Ersatz von Kupfer auf den Chips auslotet - mit einem interessanten Zwischenergebnis. Am MIT wurde ein neues thermoelektrisches Verfahren erarbeitet, das es erlauben könnte, den heutigen Wirkungsgrad für die Thermophotovoltaik zu verdreifachen. Trotz der herbeigeredeten Weltwirtschaftskrise: Die Erwartungen weltweit für die Halbleiterindustrie drücken sich in Verdoppelung und Vervierfachung der Wachstumszahlen bis 2013 aus - wir bringen die neuesten Prognosen. Eine Audioerkennungssoftware mit Artificial Intelligence soll bei der gezielten Suche nach Audiotracks schneller und effizienter genaue Resultate liefern. Und zu guter Letzt haben die Forscher der Max-Planck-Gesellschaft ein verbraucherfreundliches Verfahren entwickelt, wie man nie wieder Brillen oder Autoscheiben reinigen müsste.

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25/2011

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Bild 1 Forschung 24-2011 85

aktualisiert am 29.11.2011
Dieser Beitrag berichtet zunächst über eine Entwicklung, die zu Quantendot-Leuchtdioden führen wird. Sie bieten erhöhten Wirkungsgrad und strahlendere Farben an. Einen preiswerten Geigerzähler können jetzt Japaner an ihre iPhones anschließen, um ihr Umfeld zu erforschen. Trotz sich eintrübender wirtschaftlicher Rahmenbedingungen bleibt die Halbleiterbranche optimistisch, wie aktuelle Zahlen zeigen. Wasserstoff (immerhin ein Gas) elektrisch leitend oder auch halbleitend, ist das überhaupt denkbar? Doch, wie Forscher der Max-Planck-Gesellschaft belegen. Ein Siliziumchip bildet das Verhalten von Neuronen und Synapsen des Gehirns bei der Informationsübertragung ab. Zu guter Letzt zitieren wir aus einem Greenpeace-Bericht, der sich mit den Bestrebungen um eine "grüne" Informationstechnologie auseinandersetzt.

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24/2011

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Bild 6 111115  85

aktualisiert am 15.11.2011
In diesem Bericht gehen wir der Frage nach, ob man mit kleinen Laserdioden ein besseres weißes Licht für Displays schaffen kann. Eine Untersuchung der Sandia Laboratories belegt jetzt, dass hier sehr wohl noch qualitative Bildreserven schlummern. Einem ungewöhnlichem Projekt geht das Georgia Tech nach: Es will Energie aus der Luft gewinnen. Chipfälschungen sind ein kriminelles Geschäft - welche Hersteller davon in welchem Umfang in den letzten Jahren getroffen wurden, hat jetzt das US Department of Justice veröffentlicht. Forscher der Cornell Universität entwickeln Transistoren aus Baumwollfasern und auf dem Weg zu künstlicher "fühlender" Haut hat die Stanford Universität jetzt eine großen Schritt gemacht. Auf der ARM TechCon wurde die These vertreten, dass man Chipstrukturen mit nur noch 7 nm bereits in diesem Jahrzehnt bauen wird. Wir melden Zweifel an und begründen diese mit physikalischen Grundgesetzen. Zu guter Letzt legen wir den Finger in eine kaum beachtete Wunde: Die ökologischen Probleme, die dem rasch wachsenden eCommerce innewohnen.

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23/2011

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Bild 6 Forschung 22-2011  85

aktualisiert am 28.10.2011
Die Aufmacherstory dieses Forschungsberichts beschäftigt sich mit einem Durchbruch in der Nanotechnologie: Erstmals ist es im Labor geglückt, nach bestimmten Arbeitsregeln gezielt neue Nano-Strukturen mit vorbestimmten Eigenschaften herzustellen. Es wird noch einige Jahre dauern, bis dies in großtechnischen Anlagen möglich wird - der Weg dazu aber ist jetzt frei. Weiter haben wir aktuelle Zahlen aus der japanischen Elektronikindustrie bekommen: Hier sind nach 2/3 des Jahres 2011 die Produktionszahlen durchweg gegenüber dem Vorjahr geschrumpft. Eine Mikroring-Struktur könnte die Photonische Industrie verändern - wie, das stellen wir hier vor. Ein ziemlich ungewöhnlicher Fotoapparat kommt Ende des Jahres noch auf den Markt, der keine Pixelinhalte speichert, sondern Strahlen. Was er Ungewöhnliches kann und was er kostet, sagen wir in unserem kurzen Bericht. Und zu guter Letzt berichten wir über die Entwicklung eines Oberhemdes, das Strom liefert für den Betrieb von Nanosensoren, die beispielsweise eine medizinische Überwachung des Hemdträgers übernehmen können.

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22/2011

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Bild 2 111016  85

aktualisiert am 16.10.2011
Der aktuelle Forschungsbericht beschäftigt sich diesmal mit der Frage, wohin mit dem von der Menschheit zunehmend produzierten Kohlendioxid. Wir stellen zwei Lösungen vor, die auf ein Recycling setzen. Nachdem wir das letzte Mal einen rennenden Roboter vorstellten, berichten wir heute über einen hüpfenden Roboter, der gerade mal 4 mm klein ist. Die Konservierung von Kinofilmen als Kulturgut stellt die Wissenschaftler vor immer neue Probleme und Lösungswege. Eine ordentliche Unordnung - im Nachgang zum Nobelpreis für Chemie 2011 berichten wir über Quasikristalle und deren Eigenschaften. Und zu guter Letzt haben wir uns mal schnell den neuen Tablet-Computer aus Indien angeschaut, der vom Preis her den berühmten 100-$-Computer des MIT weit in den Schatten stellt.

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21/2011

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Bild 1 Forschung 20-2011 85

aktualisiert am 01.10.2011
Dieser aktuelle Bericht beschäftigt sich zunächst mit einem MEMS, das aus niederfrequenten Schwingungen elektrischen Strom für drahtlose Sensoren generiert - hundert Mal mehr als bisherige Bausteine. Ein neuer Speichertyp für Computer könnte den Energieverbrauch von tragbaren Geräten drastisch senken und so deren Betriebsdauer mit einer Batterieladung verlängern. Eine neue Prognose zum Welt-Halbleitermarkt ist mittelfristig verhalten optimistisch, wenn es gelingt, die monetären Weltprobleme zu lösen. Ein zweibeiniger Roboter hat einen neuen Geschwindigkeitsrekord beim Gehen aufgestellt. Zum OPERA-Experiment am CERN haben wir ein paar Anmerkungen. Nach dem 100-$-PC wurde am MIT nun ein Haus zu einem spektakulär niedrigen Preis entworfen, das in Erdbebengebieten einen raschen Wiederaufbau möglich machen soll. Und zu guter Letzt berichten wir von einem Vorhaben, das den Kabelwirrwarr auf Besprechungstischen für die Laptops und SmartPhones auf Null zurück führen wird.

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20/2011

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Bild 1 19-2011 85

aktualisiert am 16.09.2011
Dieser Artikel informiert über Pläne, das 3D-Stacking von Chips in einem Gehäuse dramatisch auszubauen. Auf einem Symposium wurden erneut zeitliche Verschiebungen für die ersten 450-mm-Wafer im industriellen Einsatz diskutiert. Die von der Fraunhofer-Gesellschaft entwickelte neue Systemtechnik für Elektroautos liefert ein völlig neues Fahrzeug, das gegenwärtig in Testläufen untersucht wird. Avartare, die miteinander plaudern wie Menschen, hat die Cornell Universität entwickelt. Erstmals stehen Bilder aus der Quantenpunkt-Kontakt-Mikroskopie zur Verfügung: Sie bieten Oberflächenaufnahmen mit zuvor nie gesehenen Details. Und zu guter Letzt reden wir mal wieder darüber, ob das "Googeln" energieaufwändig ist.

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19/2011

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Bild 2  110902 85

aktualisiert am 02.09.2011
Dieser Bericht beschäftigt sich erneut mit dem Thema Galliumarsenid, nachdem die ECHA (Helsinki) das Halbleitermaterial als "krebserregend" eingestuft hat. Forscher der Max-Planck-Gesellschaft arbeiten an einem Datenspeicher, der 400 mal höhere Kapazität anbieten kann als bisher. Zum Thema "Massenspam" haben wir neue Informationen: Die USA führen weiterhin die traurige Liste der Versandländer an. "VideoMining" kommt in Mode, weil es Erkenntnisse über das Kaufverhalten von Kunden in Shopping Centers liefert. Am MIT hat man ein Simulationssystem geschaffen, mit dem man Unglücke durch Pipelinebrüche auf Bohrinseln voraussagen kann. Und zu guter Letzt beschäftigen wir uns mit Graffitis und der Frage, wie man die darin versteckten Informationen elektronisch entschlüsseln kann.

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18/2011

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Bild 1  85 110819

aktualisiert am 19.08.2011
Der Artikel informiert über Bestrebungen, schon bald Displays für SmartPhones aus 1-atomaren Graphenschichten herzustellen. An der Rice Universität in Texas wurden erste Prototypen im Labor gefertigt. China zieht die Zügel an bei Seltenen Erden: Mehr als 95 % der Weltproduktion entsteht dort - und gibt der Volksrepublik China ein gigantisches Wirtschaftsinstrument in die Hand. Ein neuer Solarzellentyp erreicht bisher unbekannte Wirkungsgrade - mit Photonenrecycling. Bei den Patentanmeldungen in der Welt führen weiterhin die USA, gefolgt von Japan und Deutschland. Überraschend ist die Liste, wer bei den Firmen weltweit an der Spitze liegt. Eine neue Prognose sieht Lithium-Akkus in steilem Aufwind - sie könnten bis 2020 alle anderen Batterietypen verdrängen. Zu guter Letzt haben wir noch eine Art "umgekehrten" Oberleitungsbus: Das Fahrzeug bezieht seine Antriebsenergie ohne Leitungen über elektrische Felder, die unter der Straße generiert werden.

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17/2011

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Bild 5  85 110806

aktualisiert am 06.08.2011
Dieser Bericht bringt erste konkrete Aussagen dieses Jahres aus der Halbleiterbranche, wie es mit den Shrinkprozessen unterhalb von 22-nm-Strukturen weitergehen wird: Die Arbeiten daran laufen schon. Was ist glaubwürdig im Internet, was nicht? Die Cornell Universität hat ein linguistisches Computerprogramm entwickelt, dass bei ersten Anwendungen mit einer Wahrscheinlichkeit von 90 % den Wahrheitsgehalt feststellen kann. Wer das energetische Musterland in Europa werden will (und es auch wohl schaffen kann), verrät der Ministerpräsident Schottlands dem Leser. Lithiumakkus zum Einsatz in Elektroautos müssen künftig wesentlich höhere Speicherdichten pro Kilogramm Gewicht aufweisen als heute. Am MIT hat man bereits erste konkrete Ergebnisse vorzuweisen. Genom-veränderte Mikrozellen werden derzeit untersucht, ob man mit ihnen bessere Medikamente herstellen kann. Und zu guter Letzt haben wir ein Riesenspielzeug für Leute mit einer großen Terrasse am Haus: Den größten Fernsehbildschirm der Welt, der sich nach Gebrauch zusammenfaltet und in der Erde verschwindet.

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16/2011

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Bild 2  85 11072

aktualisiert am 22.07.2011
Dieser Bericht bietet wiederum ein paar bemerkenswerte, manchmal auch rätselhafte Entwicklungen: So eine nahezu unsichtbare Mikrokamera, nur wenige Mikrometer groß, ohne Linse, nur aus einem Stück Silizium. Weiter berichten wir über eine billig herzustellende Solarzelle, die man auf einem Blatt Papier drucken kann. Ein schwierig zu verstehender neuer Halbleiter macht bei Forschern Furore: Er benimmt sich völlig anders wie die herkömmlichen Halbleiter - leitet nur außen und ist innen ein Isolator. Man hat ihn um 2005 herum theoretisch vorher gesagt und nun erstmals den physischen Beweis für die Richtigkeit der Theorie erbracht. Und zu guter Letzt haben wir wieder einmal ein Auto, das fliegen kann: Es hat kürzlich nach der Straßenzulassung auch die Flugzulassung erhalten.

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15/2011

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Bild 1 86

aktualisiert am 11.07.2011
Dieser Forschungsbericht informiert u.a. über einen neuen Halbleiterspeicher, der fast alles besser macht als bisherige Speicher: 100mal schneller als ein Flash-Speicher, zig-Millionen von Schreib- und Lesezyklen ohne Ermüdung, nichtflüchtig, viel kleinere Latenzzeiten - kurz: Er könnte in vielleicht vier Jahren zu einer Ablösung der heute verwendeten Speicherbausteine führen. Unser zweites Thema handelt von einem Computer, das fast ohne Strom auskommt: Wenn alles so weiter läuft, könnte man den Strombedarf eines Tages um den Faktor Hunderttausend senken. Doch schon für die nächste Generation der Supercomputer in wenigen Jahren braucht man eine Lösung, denn die geplante Rechenleistung - 1 PetaFLOP pro Sekunde - ist mit CMOS-Technologie nicht zu machen: Der Stromverbrauch würde ein halbes Gigawatt betragen. Die Lösung könnte in der Supraleitung liegen: 300 mal weniger Energie und Tausend mal schneller. Zu guter Letzt berichten wir über Arbeiten an einer eigenen Sprache für Roboter, die von Menschen und Robotern gleichermaßen verstanden werden soll.

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14/2011

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Bild 2 110624  85

aktualisiert am 24.06.2011
Der aktuelle Nachrichtendienst startet mit neuen Erkenntnissen rund um die Ehec-Infektion. Bemerkenswert ist u.a., das man einen Weg gefunden hat Ehec-Erreger abzutöten, ohne das befallene Lebensmittel durch Hitze zu zerstören. Ein neues und eigentlich doch altes Verfahren zur brillenlosen Darstellung dreidimensionaler Bilder kommt vom MIT: Es hat den Charme, dass es bessere Bilder und breitere Blickwinkel liefert. Eine neue Roadmap zur Kostenentwicklung von LEDs lässt erwarten, dass bis 2015 der Preis drastisch durch Produktionsverbesserungen sinken wird. Und auch die Preise der kristallinen Solarmodule werden im nächsten Jahr eine Grenze nach unten durchbrechen, die lange als nicht so schnell erreichbar gesehen wurde. Schließlich berichten wir über eine Entwicklung in Japan, die dem StandBy-Stromverbrauch von Geräten ein Ende bereiten könnte: Es wäre einer der großen Schritte in Richtung auf eine Drosselung des heutigen Stromverbrauchs. Unter den Kurzmeldungen ragt die Nummer Eins unter den Supercomputern heraus: Die Palme geht wieder zurück nach Japan.

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13/2011

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Bild 1 85

aktualisiert am 09.06.2011
Aus aktuellen Gründen beschäftigt sich dieser Forschungsbeitrag mit neuen (Nano-)Technologien, die an der Schwelle zu einer praktischen Nutzung stehen. Da ist zunächst einmal eine innovative Idee aus Amerika, die möglicherweise eine Massenfertigung von Transistoren mit hoher Reproduzierbarkeit zulässt. Von der Max-Planck-Gesellschaft kommt ein Vorschlag, wie man Nanoröhrchen aus Kohlenstoff (CNT) zum Nachweis von Viren und Bakterien heranziehen kann. Die schweizerische EMPA hat ein Verfahren entwickelt, mit dem man die inneren Konstruktionsprinzipien von Nanoteilchen dreidimensional darstellen kann. Und die Fraunhofer-Gesellschaft entwickelte Alternativen zu Penicillin, die einen neuen Weg gegen die zunehmende Resistenz gegen die klassischen Antibiotika versprechen. Brandaktuelle Zahlen zum weltweiten Wachstum der Halbleiterindustrie 2011 kamen kürzlich auf den Tisch. Zum Schluss bieten wir erste belastbare statistische Zahlen, wie sich das Erdbeben auf die Exportnation Japan auf dem Elektronikgebiet ausgewirkt hat. Ein Hinweis auf einen lesenswerten Beitrag einer japanischen Chefredakteurin zu dem vorgenannten Thema rundet den heutigen Newsletter ab.

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12/2011

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Bild 1   89

aktualisiert am 01.06.2011
Der aktuelle Newsletter berichtet über einen Mikro-PC, der gerade mal
20 Euro kosten soll. Eine Stiftung will den Billigcomputer in Entwicklungsländern einsetzen, um Jugendlichen eine breite Bildung und Ausbildung zu ermöglichen. Selbstanordnende Strukturen sollen den Wirkungsgrad von organischen Solarzellen steigern. Auch wenn man es nicht glaubt: Erste Planungen für ein interplanetarisches Internet laufen schon - und Anwendungen dafür gibt es auch. Ein optischer Modulator aus Graphen verspricht spektakuläre Breitbandnetze und gigantische Stürme fegen derzeit ganze Galaxien leer. Infineon kauft eine ehemals eigene Chipfabrik zurück und hat damit große Pläne. Und zu guter Letzt berichten wir vom Ableben von "Spirit", der sich auf dem Mars verlaufen hat.

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11/2011

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Bild 4  85

aktualisiert am 20.05.2011
Die aktuellen Nachrichten beschäftigen sich zunächst noch einmal mit der Krise in Japan: Nun wurden erstmals auch bei einem Kernkraftwerk an der Westküste erhöhte Strahlenwerte gemessen. Die kleinste Atomuhr der Welt kann man jetzt kaufen: Sie besteht aus einem Chip mit den Abmessungen von 2,5 cm². Auf Offshore-Windparks richten sich die Erwartungen für eine künftige umweltfreundliche Stromversorgung - doch die existierenden Überlandleitungen sind ausgereizt. Mit Tricks kann man aber die letzten Ressourcen - so etwa 20 % mehr - noch herauskitzeln. Einen schallschluckenden, aber lichtdurchlässigen Vorhang hat die Empa entwickelt. Ideen für leistungsfähige Lithium-Akkus im Auto gibt es schon - wir sagen, wo die großen Probleme dabei liegen. Intel hat den Transistor neu erfunden - mit spektakulären Ergebnissen. Und zu guter Letzt gehen wir auf eine Studie ein, die in diesen Tagen in den Tageszeitungen Schlagzeilen machte: Salz in der Nahrung sei gesund. Dazu hat die Harvard Universität eine ironische Replik ins Internet gestellt ....

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10/2011

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Bild 4 85

aktualisiert am 28.04.2011
Das World Economic Forum bringt jährlich einen Bericht über die leistungsfähigsten Länder in der Internetwirtschaft heraus. Wir veröffentlichen daraus einen Auszug. Bei der Wahl von Sicherheitspasswörtern entscheiden sich die meisten Menschen für einfache, leicht zu merkende Wörter - die dann auch leicht zu knacken sind. Max-Planck-Forscher können daraus schwer lösbare Sicherheitswörter generieren, ohne den Anwender zu strapazieren. Wieder einmal versprechen magnetische Speicher höhere Speicherdichten als Halbleiterspeicher - mit Hilfe von Magnetfeldnadeln. Der kleinste Transistor der Welt hat das Licht erblickt: Er arbeitet mit nur 1 Elektron. Rheuma ist eine Menschheitsplage - eine neue Früherkennung verspricht Chancen auf rechtzeitige Behandlung. Lackkratzer am Auto könnten in naher Zukunft "selbstheilend" werden. Und zu guter Letzt informieren wir über einen Programmierfehler.

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9/2011

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Bild 5  88

aktualisiert am 14.04.2011
Noch einmal spielen Themen rund um den Atomunfall in Japan eine wichtige Rolle im aktuellen Forschungsbericht. Da ist zunächst die Frage, in wie weit Elektronik eigentlich radioaktive Strahlung verträgt. Dann kommentieren wir nochmals die Lage am Kernkraftwerk Fukushima und erörtern dann, warum es in Tokyo und anderen Bezirken im Osten des Landes zu Stromabschaltungen kommt und was für Konsequenzen sich aus der Katastrophe für die Atomstromversorgung in Japan ergeben werden. Weiter berichten wir über einen Berührungsbildschirm, der ohne das seltene Metall Indium auskommt. Am MIT will man endlich einzelne Tumorzellen mit Hilfe von Carbon Nanotubes "einfangen", um Metastasenbildung frühzeitig zu erkennen. Und zum Schluss berichten wir über den diesjährigen Rube-Goldberg-Preis für die unsinnigste Maschine des Jahres.

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8/2011

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Bild 2  88

aktualisiert am 25. 03.2011
Forscher am MIT haben ein Schnellanalyse-Verfahren entwickelt, mit dem man ganze Straßenfronten erfassen kann und dabei die Häuser auf notwendige Wärmeisolierung prüft. Die Retina Implant, seit 8 Jahren bemüht, Blinden wieder das Sehen zu ermöglichen, kooperiert nun mit dem berühmtesten Augeninstitut der Welt. Eine Vielzahl von Nachrichten beschäftigt sich mit dem Seebeben vor der Küste von Japan: So legt die Tohoku-Universität ihren Betrieb still, es gibt im Internet aktuelle Zahlen über Radioaktivität an den Flughäfen von Tokio, weitere Informationen über Auswirkungen auf die Halbleiterindustrie sowie Zahlen, wie sich die Erdachse auf Grund des Bebens verschoben hat - der Tag wird etwas kürzer. Der neueste Internetreport der AGOF liegt vor und zu guter Letzt berichten wir von der Universität Berkeley, wo von Materialwissenschaftlern ein neuer Werkstoff entwickelt wurde, mit dem man Flugzeuge und riesige Brücken bauen könnte.

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7/2011

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Bild 5  87

aktualisiert am 21.03.2011
Der aktuelle Forschungsbericht startet mit einem seit vielen Jahren "schmorenden" Problem: Wie kann man die sehr interessanten magnetischen RAM-Speicher (MRAM) schneller machen? Die Physikalisch-technische Bundesanstalt hat das jetzt mit einem neuen Ansatz geschafft. Wie weit die Chipproduktion in Japan vom Erdbeben betroffen ist und wie weit "grüne" alternative Energiequellen in Japan die starke Abhängigkeit von der Kernenergie ändern können, erörtern wir in zwei kurzen Beiträgen. Weiter berichten wir über die kleinste Videokamera der Welt, über IBM´s Strategie bei der Einführung der 28-nm-Chiptechnologie sowie über einen Roboter, der lernt, wie man Handtücher zusammenlegt.

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6/2011

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Bild 1  89

aktualisiert am 07.03.2011
Der heutige Bericht startet mit einer höchst ungewöhnlichen Erfindung - einem Anti-Laser: Er verstärkt nicht einfallendes Licht mit Hilfe eines zweiten Strahls, sondern löscht das einfallende Licht aus. 0,5 THz schafft ein Halbleiter, der nicht auf III-V-Verbindungen, sondern auf Si-Ge-beruht. Biotreibstoff aus Bakterien scheint in produktionstechnische Nähe zu rücken. Wir berichten weiter über einige diesjährige Preisträger des IEEE - und finden darunter ein paar bekannte Namen. Eine Studie beschäftigt sich mit der Frage, wodurch eigentlich Wirtschaftswachstum angetrieben wird: Die Antwort wird unsere Leser nicht wirklich überraschen. Zu guter Letzt berichten wir über einen sensationellen Mikroprozessor, der gerade mal so viel Transistoren hat wie der erste Mikroprozessor vor 40 Jahren.

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5/2011

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Bild 5  86

aktualisiert am 27.02.2011
Der aktuelle Artikel berichtet zunächst über neue Entwicklungen, die im Jahr 2020 dann Übertragungsraten von und zu den Chips in den Computern von 100 TBit/s möglich machen sollen. Das Internet wurde vor dem Aus bewahrt: Die letzten Internetadressen nach dem Internet-Protokoll IPv4 wurden vergeben. Jetzt geht es weiter mit dem IPv6 - und das sollte bis zum Ende des Jahrhunderts auf jeden Fall reichen. Die Japaner überlegen, ob sie nicht den Astronauten in der Internationalen Raumstation IRS einen (weiblichen?) humanoiden Roboter bis 2013 zur Verfügung stellen sollten. Die Vorstellung, man könnte auf Häuser und Dächer Solarwandler zur Energieerzeugung aufsprühen, nimmt konkrete Formen an. Eine japanische Studie bringt ernüchternde Ergebnisse in Sachen Nutzung von Biomasse. Und zu guter Letzt berichtet die Harvard Universität, dass zwei Gläschen Bier am Abend vor Diabetes Typ II schützen könnten - Männer jedenfalls.

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4/2011

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Bild 3   89

aktualisiert am 05.02.2011
Der Schutz Jugendlicher vor unbedachter Einstellung von Photos ins Internet nimmt konkrete Formen an: Eine neue Software versieht Bilder mit einem "Verfallsdatum". Preiswerte "Lab-on-Chip" zur Prüfung von Substanzen werden durch eine neue Produktionstechnik aus Papier noch billiger. Auf der "nano tech" in Tokyo zeigt die Fraunhofer-Gesellschaft zwei sehr interessante Entwicklungen: Eine neue Nanolinse sowie berührungsempfindliche Bildschirme ("Touchscreens") ohne Seltene Metalle. Das Thema "Kalte Fusion" hat die älteste Universität Europas aufgeschreckt: Wie sie genau funktioniert, haben Außenstehende nicht verstanden. Dass eine Promotion vor Arbeitslosigkeit gut schützen kann, hat eine Untersuchung in den USA ergeben. Und wer daheim zu viel Speicherplatz im Computer frei hat, für den haben wir einen Tipp, wie er schnell mal 2 TByte verwenden könnte, für eine einzige Zahl.

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3/2011

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Bild 8   85

aktualisiert am 22.01.2011
Unser heutiger Beitrag aus der Rubrik Forschung berichtet zunächst über eine neue Entdeckung, die die Wissenschaftler auf der Welt verblüfft: In heftigen Gewittern werden Positronen - Bausteine der Antimaterie - ins Weltall hinausgeschleudert. Der zu erwartende Wirtschaftskrieg um die Vormachtstellung von Elektroautos hat schon begonnen: Die amerikanische Regierung begehrt eine Veränderung der Lufttransporte von Lithium-Ionen-Akkus, die schon heute aus der Elektronik nicht wegzudenken sind. Auf dem Weg zu den künftigen "Jumbo-Wafern", Siliziumscheiben mit 450 mm Durchmesser, ist zwei Forschern von Wacker ein entscheidender neuer Produktionsschritt geglückt, für den die Mitarbeiter nun ausgezeichnet
wurden. Die Russen steigen in ein amerikanisches Unternehmen für Plastik-Logik ein und werden für ein bereits entwickeltes biegsames Display eine Fabrik bei Moskau bauen. Zu guter Letzt haben wir ein Bilderrätsel, das eine neue Erkenntnis birgt: Graphen baut sich anders auf als man bisher geglaubt hat.

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2/2011

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Bild 2 88

aktualisiert am 05.01.2011
Der erste Forschungsbericht in 2011 informiert über eine Entwicklung der norwegischen Militärforschung: Die internationale Verfolgung von Schiffen auf ihren Fahrten. Die Fraunhofer-Gesellschaft hat ein neues Verbundmaterial für hoch beanspruchte Konstruktionen entwickelt, das sich selbst überwachen kann. Der Wirbel um Quecksilber in Energiesparlampen eskalierte vor Weihnachten: Eine nüchterne Analyse zeigt, dass eine Ölheizung im Winter etwa hundert Mal mehr Quecksilber freisetzt als eine zerbrochene Energiesparlampe. Die Internetnutzung legt noch immer zu: 73 % der deutschen Bevölkerung tummelt sich dort. Zunimmt auch die Intensität der Hackerangriffe auf das Net, allerdings verschieben sich laufend die Angriffsziele. Und zu guter Letzt haben wir noch ein Oszilloskop für die Hosentasche - das DSO Nano.

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1/2011

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Bild 5  85

aktualisiert am 20.12.2010
Wir berichten in diesem Forschungsbeitrag zunächst über aktualisierte Zahlen zur Halbleiterindustrie, die für die Branche wie ein Weihnachtsgeschenk klingen. Die Wahl eines chinesischen Supercomputers zur Nummer 1 in der Welt wird durch eine neue Entwicklung bei IBM relativiert: Damit wird ein tausend mal schnellerer "Number Cruncher" möglich. "Energy Harvesting" spielt eine wichtige Rolle in der Sensortechnik: Jetzt ist es Fujitsu gelungen, gleich zwei physikalische Quellen auf einem Baustein dafür zu nutzen. Beeinträchtigen Mindestlöhne wirklich das Stellenangebot? Eine Studie der Berkeley Universität gibt dazu Auskunft. Die Japaner haben wieder einmal eine Raumfahrtmission aufgeben müssen: Jetzt wurde die Wettersonde Akatsuki an der Venus vorbei geschossen. Und zu guter Letzt mit Blick auf die Feriensaison haben wir noch eine Untersuchung gefunden, die sich mit Jetlag-Störungen im Wohlbefinden auseinander setzt.

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26/2010

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Bild 2   88

aktualisiert am 06.12.2010
Dieser Forschungsbericht informiert Sie u.a. über ein Experiment am CERN, mit dem man den Rätseln der Antimaterie auf die Spur kommen will. Ein erster Automat, der andere Automaten selbst entwickeln kann, wurde vorgestellt. Manche organischen Kristalle haben die merkwürdige Eigenschaft, dass sie sich unter bestimmten Einflüssen vom Isolator zum elektrischen Leiter wandeln. Warum das so ist, suchen japanische Forscher zu ergründen. Nach der "electronica" mit ihren guten Zahlen zur Elektronikindustrie werfen wir einen Blick auf die japanischen Zahlen für den gleichen Zeitraum. In Japan lief ein Miniroboter auf einem Dreirad die Strecke zwischen Tokyo und Kyoto - nachdem er vorher schon an einem Seil den Grand Canyon hinaufgeklettert war. Die ersten drahtlosen LTE-Breitbanddienste gehen weltweit in Betrieb und zu guter Letzt fanden wir einen Hinweis auf eine "Rakete für Jedermann", die mit flüssigem Sauerstoff und Abfallstoffen von Verschlusskappen von Flaschen angetrieben wird.

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25/2010

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Bild 1   87

aktualisiert am 18.11.2010
Der Forschungsbericht weist diesmal auf ein neues Verfahren für die Leistungsberechnung von Supercomputern hin: Die Leistungsberechnung soll mehr Praxis-orientiert sein als das derzeitige Verfahren. In diesem Jahr wird die bisher erzeugte digitale Datenmenge im Internet 1 Zettabyte überschreiten. Seit kurzem kann man auch "gesicherte" SMS schreiben: Bundeskanzlerin Merkel wird sich darüber freuen. Intel wird von einer US-Universität wegen Patentverletzung verklagt, andere Chip-Unternehmen haben bereits Royalties gezahlt. Google will mit einer revolutionären Idee in die Medizinforschung einsteigen - und schneller Ergebnisse schaffen. Eine neue optoelektronische Schaltung verspricht Halbierung des Energieverbrauchs. Ein spezielles Pflaster zeigt an, ob die Wunde darunter auch wirklich heilt. Und zu guter Letzt haben wir ein juristisches Thema zum Internetanschluss, entschieden vom Bundesgerichtshof in Karlsruhe.

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24/2010

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Bild 2   87

aktualisiert am 11.11.2010
Dieser Forschungsbericht beschäftigt sich zunächst mit einem neuen europäischen Forschungsprojekt, das als Ergebnis zu einem "Null-Watt-PC" führen soll. Zunächst werden dafür neue Halbleiter entwickelt, die einen erheblich geringeren Stromverbrauch haben als die heutigen Silizium-Transistoren. Einem Massenspammer, der Millionen ungeschützter PCs zu Botnetzen zusammen geschaltet hatte, wurde das Handwerk gelegt: Er soll täglich 50 Mrd. Werbemails versandt haben. Wir betrachten aus diesem Anlass erneut die Spam-Szene auf der Welt. Die Liste der Supercomputer hat einen neuen Anführer: Er steht in der Hafenstadt Tianjin in China und leistet 1,75 Billionen Operationen pro Sekunde. Der größte Telefonanbieter in Japan will auf Glasfasern bis zum Endverbraucher verzichten und lieber auf digitale Protokolle umstellen. Und schließlich haben wir einen neuen Beitrag zu brillenlosen 3D-Displays, eher eine "emerging technology" als bereits ein einsetzbares Produkt.

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23/2010

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Bild 4    85

aktualisiert am 22.10.2010
Dieser Artikel berichtet über ein altes und doch neues Internetvirus, mit dem innerhalb einer Woche etwa 70 Mio. Euro von diversen Bankkonten gestohlen wurden, ohne dass die Betroffenen es merkten. Wir kommen auf den Gotthardtunnel zurück, weil wir ein paar interessante technische Zahlen haben, die in der Tagespresse nicht vorkamen. China gerät wegen seiner Rohstoffpolitik weiter in weltweite Kritik: War es kürzlich das Thema Lithium, ist es nun Lanthan. Die wachsenden Breitbandanforderungen an moderne mobile Elektronik stößt auf ein Problem: Es gibt keine neuen Frequenzbänder, die man dafür nutzen könnte - jetzt schlägt eine US-Zeitschrift eine revolutionäre Idee vor. Der Tod vom Mathematiker Benoit Mandelbrot hat ein breites Echo gefunden: Auch wir haben ein paar Details über ihn, die bisher kaum zu lesen waren. Zu guter Letzt stellen wir eine Idee des japanischen AIST vor: Fernsehbilder zum Anfassen.

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22/2010

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Bild 2   86

aktualisiert am 11.10.2010
In dieser Ausgabe bringen wir neue Informationen über  alles, was die
Online-Freaks so im Internet treiben. Und in Kalifornien hat man am Himmel einen erdähnlichen Exoplaneten  in etwa 20 Lichtjahren Entfernung  entdeckt. Rechtshänder oder Linkshänder - das scheint man magnetisch  beeinflussen zu können, wie eine Untersuchung der Berkeley Universität zeigt.  Ein neuartiger Hybridmotor könnte die Abhängigkeit von Materialien aus Seltenen Erden verringern - und damit von den  wenigen Lieferanten auf der Welt unabhängiger machen. Die Mikroelektronik geht  jetzt ”in” den Menschen: Gleich drei Forschungsergebnisse machen die  ständige Überwachung von kardiologischen Beschwerden direkt im Herzen möglich.  Und zu guter Letzt haben wir nochmals das Thema "3D-Fernsehen" - diesmal ganz  ohne Brille.

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21/2010

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Bild 5 85

aktualisiert am 24.09.2010
Wir haben Einblick nehmen können in die geplanten Ausgaben  für Forschung und Entwicklung seitens der US-Regierung. Auffallend ist eine  deutliche Kürzung der Forschungsausgaben für die Landesverteidigung, aber auch  ein Erhähung der staatlichen Entwicklungsbeiträge für Verkehr und Umwelt. Die  Lücke von jungen Ingenieuren in Deutschland wird ständig größer und erreicht ein  bedrohliches Ausmaß: Zwei Gründe dafür werden ausgemacht. Am Spiegel für  das größte Röntgenteleskop der Welt arbeitet derzeit die PTB in Berlin: Dieser  Spiegel hat die unglaubliche Größe von 1.300 qm. Auf dem Intel  Entwicklerforum in San Francisco hat der Chefentwickler angedeutet, dass man an  Mobiltelefonen arbeitet, die die Gedanken der Nutzer erkennen können. Und  zu guter Letzt haben wir eine hochinteressante Untersuchung aus den USA zu  Beginn der Grippesaison: Wie läuft eigentlich eine Ansteckung in dem sozialen  Umfeld des Einzelnen? Wer sind die  Schlüsselfiguren?

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20/2010

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Bild 3   86

aktualisiert am 08.09.2010
Dieser Forschungsbericht beginnt mit einer Idee, wie man den Wirkungsgrad von Solarzellen erhöhen könnte - durch Nutzung sowohl der thermischen als auch der photonischen Energie. Ein Oxidmaterial zeigt doppelte magnetische Eigenschaften (ferroelektrisch und ferromagnetisch), wenn man es im atomaren Bereich streckt. Zum Thema Elektroautos mit Lithium-Ionen-Akkus gibt es ein paar interessante Neuigkeiten, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. Das 3D-Fernsehen stand auf der IFA in Berlin im Mittelpunkt. Auf der IBC in Amsterdam zeigte nun die Fraunhofer-Gesellschaft, wie man die Datenfülle mit geschickter Kompression um mehr als die Hälfte verringern kann. Der derzeit schnellste Graphen-Transistor der Welt schafft eine Grenzfrequenz von 300 GHz und hat Chancen, auf 1 THz zu kommen. Und zu guter Letzt haben wir noch das Thema Solarenergie: Am MIT geht man einen völlig neuen Weg, der von der Natur abgeschaut wurde.

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19/2010

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Bild 3   85

aktualisiert am 27.08.2010
Diese Forschungsseiten starten mit dem Bericht über einen neuen DRAM-Speicher, einem Massenprodukt, das als Arbeitsspeicher vor allem in Computern erforderlich ist. Seit Jahrzehnten bestehen diese Speicherzellen aus zwei Bauelementen: Einem Transistor und einem Kondensator. Jetzt liegt ein Design vor, das ohne Kondensator auskommt. Am MIT hat man bei bestimmten Silizium-Kombinationen eine irritierende Eigenschaft festgestellt: Das Material wird nicht flüssig, wenn man es hoch erhitzt (wie bei gängigen Materialien üblich), sondern es wird flüssig, wenn man es von hohen Temperaturen langsam abkühlt. Die Universität in San Diego hat einen "Personen-Entferner" entwickelt, der aus Google-Street-View-Szenen bei Bedarf Menschen automatisch löscht und durch einen geeigneten Hintergrund ersetzt. Und schließlich berichten wir noch über den Robonaut-2, einen Astro-Roboter, der gegenwärtig auf seine künftigen Aufgaben im Weltall vorbereitet wird.

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18/2010

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Bild 4 gedreht  85

aktualisiert am 12.08.2010
Dieser Report beschäftigt sich  zunächst mit der DEF CON, einer höchst seltsamen Konferenz, auf der sich die  Hacker aus aller Welt treffen, um sich über die neuesten Softwarelöcher und die  möglichen Attacken damit auszutauschen. Um bei dem Thema zu bleiben,  berichten wir über eine Warnung des Bundesamts für Informationssicherheit, die  eine Vielzahl von Apple-Geräten betrifft. Das führt so weit, dass die  deutsche Bundesregierung die Nutzung der davon betroffenen Geräte - iPhones und  iPads, aber auch das BlackBerry von RIM - in Regierungskreisen untersagt  hat. Anschließend berichten wir über einen Benchmarktest im Datensortieren, bei  dem erstmals 1 Terabyte pro Minute an Daten zugeordnet werden konnte. Ein  Max-Planck-Institut beschäftigt sich mit Bakterien, die winzige Nanomagnete mit  fast unglaublicher Genauigkeit herstellen können. Und zu guter Letzt beschreiben  wir das Forschungsvorhaben einer neu gegründeten Einheit der  Fraunhofer-Gesellschaft, bei dem Farbwechsel im T-Shirt von Sportlern als  Aufforderung verstanden wird, sofort etwas zu trinken.

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17/2010

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Bild 2  86

aktualisiert am 03.08.2010
Wir berichten in diesem Artikel über ein Unternehmen, dass sich der Glaukom-Vorbeugung verschrieben hat: Eine Kunststofflinse mit eingebauten Chip kann 24 Stunden ständig den Augeninnendruck überwachen. In einem deutschen Seniorenheim wurde erstmals ein Roboter getestet, der den Bewohnern u.a. Getränke angeboten hat. Die Cornell-Universität arbeitet an einem Computermodell, mit dem "natürliche" Geräusche digital nachgebildet werden können: Das braucht man z.B., um animierte Videofilme so echt wie möglich klingen zu lassen. In den USA wurde ein Videosystem entwickelt, das die Bilder verbessern wird: Das was das "Dolby"-System für die Audiofreunde ist, wird das "DarbeeVision"-System für die Videofreunde werden. Zu guter Letzt berichten wir über die AutoTram - eine Versuchsplattform der Fraunhofer-Gesellschaft, mit der die öffentliche Elektromobilität vorangetrieben werden soll.

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16/2010

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4 450mm-Wafer   85

aktualisiert am 16.07.2010
Die vorliegenden Informationen beschäftigen sich zunächst mit der Entwicklung im Mobilfunk-Tagesgeschehen: Es wird immer mehr telefoniert, von immer mehr Handys aus. Wir gehen dann anschließend der Frage nach, wie klein ein Proton nun wirklich ist - und was die neuesten Messungen für Konsequenzen haben. Das künstlich hergestellte schwerste Element im Periodischen System hat jetzt endgültig einen Namen und es ist 227-mal schwerer als Wasserstoff. Die USA als Studienland für Ingenieure und Naturwissenschaftler verlieren für Europäer an Attraktivität - wir berichten, wer da nachrückt und was die Europäer noch an Studenten dort stellen. Wie man älter wird, das will man in den USA mit einem Computermodell erklären, welches sich der Fuzzy-Logik bedient. Und für Fußballfreunde haben wir nach der Weltmeisterschaft noch eine Information, die das Zuhören beim Zuschauen hätte "erleichtern" können.

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15/2010

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BernersLee 85

aktualisiert am 01.07.2010
Diese Infos aus dem Bereich Forschung berichten über weitere Fortschritte auf dem Weg zum "Semantischen  Web", wie es dem Web-Erfinder Berners-Lee schon immer vorgeschwebt ist. Es  halten sich hartnäckig Gerüchte um den eventuellen Einstieg des russischen  Mischkonzerns AFK Sistema in den deutschen Chipkonzern Infineon. Was die  Deutschen im letzten Quartal so im Internet getrieben haben, berichtet die AGOF  in ihrer jüngsten Studie, aus der wir zitieren.  Das neue iPhone 4G ist ein  kommerzieller Renner: Der Marktanalyst iSuppli hat das Smartphone auseinander  genommen und analysiert, wie hoch die Hardwarekosten sind - Apple scheint  weiterhin sehr gut daran zu verdienen. Zu guter Letzt haben wir eine Statistik  über die sichersten Flughäfen in Deutschland gefunden, dazu noch viele  Kurznachrichten mit zum Teil sehr spektakulären Erkenntnissen

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14/2010

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Panasonic 85

aktualisiert am 23.06.2010
Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie hat eine neue Lösung gefunden, aus einer punktförmigen Lichtquelle, der LED, ein flächig verteiltes Licht zu machen. Benötigt wird diese Technik für Flachbildschirme. Darüber, und wie sich der Halbleitermarkt in diesem Jahr entwickeln wird, wer den größten Plasma-Flachbildschirm der Welt in Serie fertigt, wie man eine hochstabile Frequenz mit Hilfe von Schall mit extremer Genauigkeit übertragen kann und welcher Zusammenhang zwischen einem “Naturschallwandlersystem” und Mikroorganismen in Kläranlagen besteht, informiert Sie dieser Forschungsbericht.

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13/2010

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Petawattlaser bearb   85

aktualisiert am 04.06.2010
Dieser Forschungsbericht unterstreicht mit neuen Zahlen  das wieder boomende Geschäft der Halbleiterindustrie: Man ist zwar (noch) nicht  auf dem Stand wie vor der jüngsten Krise, aber die Auslastung der Fabriken ist  (fast) nicht mehr zu steigern. Wir zeigen einen Photoapparat, mit dem man seine  frisch aufgenommenen Bilder gleich an die Wand projizieren kann - einschließlich  der Überblendeffekte. Ein neuer Satellit wird die Kartografie in 3D  revolutionieren. Sony-Forscher stellten ein aufrollbares OLED-Display vor, das  man um den Finger rollen kann. Die Liste der Top-Computer auf der Welt hat einen  neuen, absolut unerwarteten Spitzenreiter - lassen Sie sich überraschen! Und  schließlich berichten wir über zwei andere Spitzenreiter: Den stärksten Laser  der Welt und den schnellsten Laser. Der erste steht in den USA und der zweite nahe München.

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12/2010

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Molecular Robots  85

aktualisiert am 28.05.2010
Die aktuellen Forschungsberichte befassen sich zunächst mit einer neuen Software, die eine Art  "Löcher" in vorhandene Programme stanzt: Diese Programme werden dadurch  schneller, verlieren etwas an Detailauflösung, was aber für viele  Anwendungen keine Rolle spielt. Eine technisch "unmögliche" Entwicklung hat  ein Forscherteam in San Diego geschafft: Einen Mikrolaser zu bauen, der kleiner  ist als die von ihm generierte Wellenlänge. Zur Frage, ob der  Vulkanausbruch aus Island das Weltklima beeinflussen wird, gibt es eine erste  Antwort von der Max-Planck-Gesellschaft. Ein erster Roboter auf Molekülebene  eröffnet völlig neue Perspektiven für die Medizin. In Japan wurde ein  Elektronik-Weltrekord gefeiert: Datenkommunikation mit Quantendotlasern und  extrem hoher Bandbreite. Zu guter Letzt berichten wir über ein "World  First"-Event, bei dem auch ein Roboter eine Hauptrolle spielte. 

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11/2010

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IBM Nanomatterhorn   85

aktualisiert am 18.05.2010
Dieser Bericht aus dem Bereich Forschung zeigt einen spektakulären Durchbruch in der Nanolithografie: Ein Präzisionswerkzeug, mit dem die Entwickler aus Spaß eine 3D-Miniaturnachbildung des Matterhorns mit nur 25 nm Höhe geschaffen haben. In ein paar Jahren werden Sie erstmals auf riesige dreidimensionale Plakate stoßen - und unbewusst den dargestellten Dingen ausweichen, weil sie auch ohne Brille dreidimensional wahrgenommen werden: Die Fraunhofer-Gesellschaft hat dafür die technischen Voraussetzungen geschaffen. Ein Asteroid ist an der Erde vorbei geflogen - das ist über den Vulkanausbruch auf Island völlig untergegangen. Über den Pazifik wurde ein neues Glasfaserkabel gelegt und in Betrieb genommen: Dazu ein paar interessante Details, die nicht selbstverständlich sind. Die Central Japan Railways muss den Bau und die Inbetriebnahme der ersten Fernstrecke einer Magnetschwebebahn verschieben - ihr geht das Geld aus. Und zu guter Letzt haben wir eine verschämte Nachricht des Softwareriesen Microsoft, der eine größere Panne einräumen musste...

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10/2010

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Robot-Double   85

aktualisiert am 21.04.2010
Dieser Forschungsbeitrag greift noch einmal das Thema der hirngesteuerten Armprothese auf, das wir vor vier Wochen kurz anrissen. Samsung hat - obwohl auf dem Gebiet ein Markttreiber - auf einer eher versteckten Internetseite eine Warnung vor 3D-Fernsehen veröffentlicht. Hewlett-Packard hat den vor zwei Jahren  vorgestellten Memristor (eine Art Widerstand mit Speicherfunktion) nun ausgebaut und kann jetzt damit auch Logikfunktionen ausführen. Dies könnte den neuen Baustein zu einer Art Universalelement für die Elektronik machen. An der Harvard Universität wurde ein neuer Weg gefunden, eine 1-Photonen-Quelle zu schaffen: Sie wäre ein Grundelement für einen künftigen optischen Quantencomputer. Das MIT entwickelt eine tragbare Meerwasser-Entsalzungsanlage, deren Umfang im Bausteinprinzip ausgebaut werden könnte. Und zu guter Letzt berichten wir über einen Wissenschaftler in Osaka, der sich selbst als humanoiden Roboter nachgebaut hat.

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09/2010

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Ed Roberts   85

aktualisiert am 12.04.2010
Dieser Artikel berichtet über das Werk des PC-Erfinders Ed Roberts, der Anfang April verstarb. In der Fraunhofer-Gesellschaft wurde ein Verfahren entwickelt, wie man hochstabile Leichtbaumaterialien "von der Rolle" fertigen kann. Wir haben herausgefunden, wer sich am stärksten in der amerikanischen Forschung engagiert. Die US-Regierung hat jetzt die Initiative ergriffen und geht den merkwürdigen Unfällen nach, die in jüngster Zeit durch sich selbst beschleunigende Autos ausgelöst wurden. Wissenschaftler der Rutgers University haben gezeigt, wie leicht man moderne Smartphones "knacken" und die Fernkontrolle über diese Handys übernehmen kann. Zu guter Letzt verweisen wir auf ein Projekt an der Northwestern University, wo man daran arbeitet, journalistische (Sport-) Berichte statt von Redakteuren vollautomatisch durch Computer schreiben zu lassen.  

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08/2010

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FhG ARCHE-Laser  85

aktualisiert am 27.03.2010
Dieser Forschungsbeitrag berichtet über ein Problem, das den Historikern schon lange auf den Nägeln brennt: Die visuelle Archivierung von wertvollem Kulturerbe über Jahrhunderte. Die war bisher nur in Schwarz/weiß möglich - aber jetzt auch in Farbe. Wir berichten über einen kleinen Roboter, der senkrechte Wände aufsteigt sowie über eine Solaranlage, in der Hybridfahrräder mit Elektromotor wieder aufgeladen werden können. An der Cornell Universität hat man ein Verfahren entwickelt, wie man mit Nanopartikeln gezielt Krebs bekämpfen kann. Für Deutschland wurde jetzt nach mehr als 20 Jahren eine neue Karte des erdmagnetischen Feldes erstellt - der Leser erfährt, ob er jetzt sein Bett umstellen sollte. Und zu guter Letzt stellen wir eine Entwicklung vor, die Erblindeten eine preiswerte rudimentäre optische Orientierung ermöglichen soll - mit der Zunge.

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07/2010

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Yablonovitch  Eli 85 Moore Gordon 85

aktualisiert am 16.03.2010
Dieser aktuelle Forschungsbeitrag berichtet über ein neues Forschungszentrums an der Berkeley University, das den Energieverbrauch von Elektronik um den Faktor 1 Million senken will. Am riesigen Super-Kamiokande-Detektor in Japan hat man Neutrinos eingefangen, die in 300 km Entfernung entstanden. Das Chile-Erdbeben hat deutliche Auswirkungen auf die gesamte Erde gehabt - wir nennen einige davon. Das MIT arbeitet daran, für bioelektronische Messsysteme die Körperwärme zur Energieversorgung heranzuziehen. Gute Nachricht für die Halbleiterbranche: Die Auslastung der Chipfabriken erreicht bereits fast 90 %. Und zu guter Letzt berichten wir über das CERN und den noch im ersten Quartal geplanten großen Knall - und eine Klage dagegen, die vom deutschen Bundesverfassungsgericht nicht angenommen worden ist.

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06/2010

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Steganographie 2

aktualisiert am 28.02.2010
Dieser aktuelle Forschungsbericht greift ein Thema auf, das durch einen Beitrag in der US-Zeitschrift "Spectrum" des IEEE erneut in den Vordergrund gerückt ist: Die Steganographie. Sie erweist sich als geheimnisumwobenes Mittel bei der Industriespionage - wir zeigen hier Basisinformationen auf. Die neue Welt-Patentliste liegt vor: Welche Länder, welche Firmen führen diese Liste an? Die Halbleiterindustrie zeigt Optimismus: Einer der US-Marktforscher prognostiziert auf dem Gebiet der Speicherchips Zuwachsraten von 40 % (!) in 2010. Wie die Elektronikindustrie in Japan das Krisenjahr 2009 überlebte, zeigen brandaktuelle Daten der JEITA für alle wichtigen Teilgebiete. Zu guter Letzt haben wir noch ein Speicherthema: Den USB-Speicherstick, der in seiner allerneuesten Variante keine Grenzen mehr für die Speicherkapazität nach oben kennt.

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05/2010

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3D Fernsehen 85

aktualisiert am 17.02.2010
Licht, das scheinbar aus dem Nichts kommt
, hat die Fraunhofer-Gesellschaft auf der "nano tech" in Japan gezeigt. Und ein anderes Institut der FhG ist der Frage nachgegangen, ob denn überhaupt genügend Lithium für die vielen geplanten Elektroautos auf der Welt vorhanden ist - zumal China sich zielgerecht um die Mehrheit der Weltvorkommen bemüht. Eine Studie der GfK untersucht, wofür im Jahr 2010 die Endverbraucher ihr Geld ausgeben wollen. Forscher des KAIST (Korea) haben erstmals ein Verfahren gezeigt, mit dem man Kunststoffe herstellen kann, ohne auf fossile Brennstoffe zurück zu greifen - eine Lösung mit weit reichenden Konsequenzen. Ein aktueller Internetreport bringt Zahlen zur Internet-Konnektivität weltweit, mit teils überraschenden Ergebnissen. Zu guter Letzt berichten wir über die Demonstration des neuen Mobilfunkstandards LTE für die Übertragung von Hochauflösendem Fernsehen auf das Handy - ein Widerspruch in sich?

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04/2010

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Magnetband2 90

aktualisiert am 03.02.2010
Der aktuelle Forschungsbericht lässt eine fast vergessene alte Technologie in neuem Glanz wieder auferstehen: Die professionelle Magnetbandtechnik, mit unschlagbaren technischen Daten. Seit kurzem ist die Internationale Raumstation ISS direkt mit dem Internet verbunden: Ein persönlicher Webzugang macht es möglich, mit den Astronauten privat zu "twittern". Bevor Sie den Bericht Forschung 03/2010 lesen, sollten Sie raten, wer die sichersten Fluglinien der Welt sind - es könnte sein, dass Sie sich irren. Am RTI in Croy (Bundesstaat New York) will man endlich Computer bauen, die verstehen, was sie tun - wir werden das Projekt verfolgen. Das 50. Jubiläum einer Erfindung gilt es zu feiern, ohne die Milliardenschwere Umsätze auf der Welt überhaupt nicht möglich wären (und die Welt um vieles ärmer wäre). Zu guter Letzt bieten wir Ihnen eine Neuentwicklung für nur 55.000 Euro an, von der Sie als Teenager sicher geträumt haben: Ein Flugfahrzeug, das auf der Strasse fährt und in der Luft fliegt. Aktuelle Kurznachrichten - auch zum neuen iPad von Apple - ergänzen den Bericht.

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03/2010

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Sandia PV Nielson 85

aktualisiert am 19.01.2010
Im heutigen Forschungsbericht bringen wir die bereits im letzten Newsletter angekündigte Story über die mikrokristallinen Solarzellen, die man zu flexiblen Arrays zusammen führen kann. Die Zeitschrift "Spectrum" veröffentlichte wie in jedem Jahr ihre Liste der voraussichtlichen Gewinner- und Verlierer-Technologien 2010. Die Max-Planck-Gesellschaft zeigt ein Kompressionsverfahren für Bilder und Videos mit extremen Helligkeitsunterschieden, welches kaum mehr Speicherplatz braucht als die gängige MPEG-4-Kodierung. Am Argonne National Laboratory setzt man Bakterien ein, um Zahnräder im Nanomassstab anzutreiben. Die Fraunhofer-Gesellschaft entwickelt ein Online-System, mit dem sich Autofahrer und potentielle Mitfahrer in Echtzeit über gemeinsame Fahrwege verständigen können. Und zu guter Letzt berichten wir über den humanoiden Roboter Aibo, welcher die japanische Kinderliebe eines Forschers wieder auferstehen ließ.

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02/2010

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1 IEDM Baltimore

aktualisiert am 08.01.2010
Der erste Forschungsbericht dieses Jahres fasst ein paar Themen zusammen, die in der Hektik des Vorweihnachtsgeschäfts fast untergegangen wären. Wir geben ein kurzes Resümee über die wichtigste Elektronikkonferenz IEDM 2009 in Baltimore und heben vier der vorgestellten neuen Erkenntnisse heraus - u.a. ein neuartiges Retina-Implantat, dass ohne Stromversorgung von außen auskommt. Am CERN in Genf wurde ein neuer Weltrekord erstellt und eine Untersuchung in Schweden brachte an den Tag, dass sich die reine Maschine-Maschine-Kommunikation auf der Welt rasant ausbreitet. Wir haben einige interessante Kurzmeldungen sowie einen Bericht zum aktuellen Stand des eMail-Spammings - und was man in Zukunft dagegen tun will. Zu guter Letzt berichten wir über zwei Guinessbuch-reife Rekorde im optischen Bereich  - einen aus Japan und einen aus Dresden.

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01/2010

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Exoplaneten1

Im aktuellen Newsletter zeigen wir erstmals das Bild von zwei Exoplaneten mit ihrem Mutterstern - passend zu Weihnachten. Sony wird zur Fußball-Weltmeisterschaft 2010 erstmals Spiele in 3D aufzeichnen. Eine Super-Energiesparlampe mit LEDs braucht bei einem Lichtstrom von 60 W weniger als 10 W an elektrischen Strom. Ein 100-W-Verstärker für Mobilfunk-Basisstationen nutzt Carbon Nanotubes für höhere Leistung und kleinere Chips. Auf einem Si-Wafer wurden erstmals Graphen-Transistoren erzeugt, die binnen 10 Jahren Silizium in Grenzfällen ablösen könnten. In Rom entstand eine durch Gedanken gesteuerte Roboterhand, die den Grundstein für eine künftige Implantationstechnik legen könnte. Und zu guter Letzt berichten wir über ein Mobiltelefon für Gehörgeschädigte, die sich so in Gebärdensprache verständigen können.

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26/2009

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Lithium Pellets1

Unser heutiger Newsletter bringt die erste erfolgreiche Strahlen-Kollision am CERN Ende November in Erinnerung. Ein Personen-Ortungssystem macht die Suche nach verirrten Menschen auf dem Computer möglich - und zeigt auf Karten, wo sich die Person konkret befindet. Neuartige Nanodrähte machen jetzt auch die Kontaktierung von Halbleiterbausteinen aus unterschiedlichen Materialien möglich. Die schweizerische Materialprüfanstalt hat ein Krankenbett entwickelt, dass ständig liegende Patienten eigenständig wendet, damit sie nicht wund liegen. Graphene machen weiter Dampf: Jetzt haben Forscher ein Polymer entwickelt, dass die Eigenschaften von klassischen Monoschichten aus Kohlenstoff hat. Auf der Klimakonferenz in Kopenhagen waren konkrete Ziele gefragt: Zwei asiatische Länder haben im Vorfeld Initiativen ergriffen - teils praktisch, teils mit Ankündigungen.

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25/2009

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ersterNeuronChp1

Unser aktueller Newsletter hat diesmal einen deutlichen Schwerpunkt in der Halbleitertechnik. Zunächst berichten wir über einen praktisch marktreifen Biochip, mit dem man hofft, neue Erkenntnisse über Alzheimer- und Parkinson-Erkrankungen zu erhalten. Einen Mikrochip zur Krebserkennung hat die Universität Toronto entwickelt. An der Cornell Universität gelang es erstmals, Graphen großflächig über einen Siliziumwafer zu verbreiten - mit großen Chancen für eine kompatible Nutzung gemeinsam mit Silizium. Weiter haben wir die hochaktuellen Prognosen der WSTS über den Welt-Halbleitermarkt 2009-2011. Wir berichten über eine erste Wettfahrt von Brennstoffzellenautos über mehr als 1000 km Strecke, über die schnellsten Supercomputer der Welt und über eine Entdeckung, die Albert Einsteins Relativitätstheorie erneut bestätigt. Zu guter Letzt haben wir noch eine Kurznotiz zu der gerade abgelaufenen Gedächtnis-Weltmeisterschaft - Training ist auch hier unverzichtbar.

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24/2009

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Akustische Hyperlinse1

Der heutige Newsletter berichtet über eine "akustische Hyperlinse", mit der man die Auflösung von Ultraschallaufnahmen wesentlich verbessern will. Andere Forscher haben ein elektronisches "Zeitteleskop" entwickelt, das die weitere Kompression von Nachrichten möglich macht. Drei Nachrichten aus der Halbleiterwelt haben wir: Aufwind auf niedrigem Niveau in Europa, eine Rangliste der Halbleiterfirmen nach neun Monaten des Jahres, und die amerikanische Sematech setzt unbeirrt ihre Arbeiten an den Jumbo-Wafern mit 45 cm Durchmesser fort. Telematik im Auto wird - neben neuen Energiequellen für das Fahrzeug - als neuer (Mode)-Schrei für die Autoindustrie gesehen. Und zu guter Letzt haben wir buchstäblich in letzter Stunde ein neues und hochtechnisches Elektronik-Spielzeug gefunden - lassen Sie sich überraschen.

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23/2009

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Empa Silizium1

Eine Untersuchung von Nanosäulen aus Silizium bei der Eidgenössischen Materialprüfanstalt (Empa) hat Merkwürdiges ans Tageslicht gebracht: Das wichtigste Halbleitermaterial überhaupt gilt gemeinhin als spröde und brüchig wie Fensterglas. Im Nanometer-Maßstab allerdings ändert der Werkstoff seine Eigenschaften. Die Empa-Forscher erbrachten den Beweis, indem sie winzige Siliziumsäulen herstellten. Ist deren Durchmesser klein genug, brechen belastete Säulen nicht mehr wie größere Siliziumstücke, sondern geben dem Druck nach und verformen sich plastisch, ähnlich wie metallische Werkstoffe. Diese Erkenntnis eröffnet dem Design von mechanischen Mikrosystemen und der Uhrenindustrie vollkommen neue
Materialperspektiven.

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22/2009

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Charles K. Kao1

Der Nobelpreis für Physik 2009 geht zur Hälfte an den chinesisch-amerikanischen Forscher Charles K. Kao und zu je einem Viertel an die beiden US-Wissenschafter Willard S. Boyle und George E. Smit.

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21/2009

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MIT Hybridchip1

Seit Jahrzehnten versuchen Wissenschaftler und Ingenieure vergebens, verschiedene Halbleitermaterialien auf einem Chip zu vereinen. Man verspricht sich davon technische Vorzüge, indem man die positiven Eigenschaften beider Halbleiter miteinander verbindet. Ein solcher „Kombinationschip“ wurde jetzt erstmals von MIT aus Silizium und Galliumarsenid hergestellt.

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20/2009

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Tantal_SoGw1

Das Fraunhofer-Institut ISI hat 2009 eine Studie vorgelegt, die den Rohstoffbedarf in Zukunftstechnologien untersucht. Zwei Indikatoren spielen dabei eine Rolle: Die Impulse, die vom technischen Wandel ausgehen und das Wachstum der Weltwirtschaft als Ganzes. Zusammen macht die Untersuchung einen Blick auf zu erwartende Engpässe in den nächsten zwanzig Jahren möglich. Darüber hinaus wird in der Untersuchung nach Lösungen gesucht, wie diese Engpässe überwunden werden könnten. Dazu gehört u.a. auch die Frage, in wie weit knappe Rohstoffe durch Recycling zurück gewonnen werden können. Für das Gebiet der Elektronik zeigen wir hier die wichtigsten Ergebnisse auf.

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19/2009

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OSRAM_R&D_GreenLaser1

Forscher von Osram Opto Semiconductors haben einen direkt emittierenden grünen Halbleiterlaser aus InGaN (Indium-Gallium-Nitrid) entwickelt. Die Diode strahlt bei 515 nm Wellenlänge und schafft im Impulsbetrieb bei Raumtemperatur eine Ausgangsleistung von 50 mW. Eine blaue Laserdiode aus InGaN wird schon kommerziell von Osram angeboten. Grüne Laser werden etwa 25 mal heller empfunden als rote Laser gleicher Ausgangsleistung – 50 mW ist für das Auge also schon eine helle Strahlung. Für Kleinstprojektoren, die im Handy eingebaut sind, ist der grüne Laser hoch interessant.

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18/2009

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Bild 1 14091

Nein, gut geht es der Halbleiterindustrie noch nicht wieder. Aber deutlicher als in anderen Branchen sieht man die Aufwärtstendenzen. Und weil die Halbleiterindustrie eine Art Schlüsselindustrie für nahezu alle technischen Branchen ist, kommen den aktuellen Zahlen erhebliche Bedeutung für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung zu. Es lohnt sich daher ein Blick in das Zahlenwerk und die daraus vom Fachverband Electronic Components and Systems in deutschen ZVEI abgeleiteten Grafiken. Der Vorsitzende dieses Fachverbands, Dr. Martin Stark, stellte sie auf der Productronica in München vor.

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17/2009

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Bild 1 11091

Für Nicht-Chemiker waren sie in der Schulzeit und im Studium oft ein Rätsel: Die Molekülstrukturen, die Lehrer und Dozenten an die Tafel malten. Sie sind, daran gibt es keinen Zweifel, ein sehr anspruchsvolles Konstrukt, um den Aufbau und die Funktionalität zu erklären – und das hat ja auch tatsächlich funktioniert. Wirklich gesehen hat bis jetzt aber noch niemand, ob die Natur es genau so baut wie die Theorie es erfolgreich vorhersagte. Das gelang jetzt Gerhard Meyer (links im Bild), Leiter der Forschung im Bereich Rastertunnelmikroskopie (STM) und Atomic Force Mikroskopie (AFM), und seinen Kollegen bei IBM Research in Rüschlikon bei Zürich.

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16/2009

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Software1

Am 23. Oktober 2008 veröffentlichte Microsoft eines seiner regelmäßigen Sicherheits-Updates (MS08-067), um damit eine entdeckte mögliche Eingangspforte für Attacken aus dem Internet zu schließen. Das Unternehmen wies darauf hin, dass diese Lücke anonymen Angreifern aus dem Internet erlauben könnte, die volle Kontrolle über einen infizierten Server mit Hilfe einer Netzwerkattacke zu übernehmen. Netzprofis, aber auch Endnutzer mit sensiblen Informationen pflegen sofort die entsprechenden „Patches“ herunter zu laden und zu installieren. Zu diesem Zeitpunkt war zwar die Lücke erkannt, ein Reparaturpatch generiert, aber kein gefährlicher Wurm entdeckt. Der kam dann genau einen Monat später mit dem „Conficker A“. Dabei blieb es nicht: Am 29. Dezember fand man einen Verwandten, den „Conficker B“. Der drohte bereits größeren Schaden anzurichten.

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15/2009

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Bild 21

Auf der Nachrichtenseite eines großen Internetanbieters  ist eine Untersuchung der Queensland University of Technology (Australien) zu lesen, die – mit wenigen Mausklicks - eine Liste von Laserdruckern als „Großverschmutzer“ charakterisiert: Geräte mit bedenklich hohen Emissionen toxischer Partikel. Auffallend ist zunächst, dass praktisch nur ein Anbieter betroffen ist. Die Warnungen betreffen sowohl Farb-Laserdrucker als auch Schwarz-Weiß-Geräte dieses Herstellers.

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14/2009

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